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NEUE ERKENNTNISSE! Jörg Haider – Unfall, Selbstmord, Mord oder Attentat?

von Manuel Cornelius Mittas

Kurz vor dem 11 Jahrestag zum Tod des ehemaligen Kärntner Landeshauptmannes Dr. Jörg Haider halten sich nach wie vor hartnäckig verschiedenste Theorien zum Ableben des Österreichischen Spitzenpolitikers.

Guido Grandt geht in seinem neuen Buch den Fall erneut auf den Grund und kann mit Hilfe wichtiger Dokumente als auch Aussagen diverser Freunde, Kollegen und Wegbegleiter von Haider, jene These, das Jörg Haider das Opfer eines Politischen Attentats wurde, erneut und stärker denn je, untermauern.

Sehr geehrte Damen und Herren,
in wenigen Tagen, am 11.10.2019, jährt sich zum 11. Mal der Todestag des ehemaligen Kärntner Landeshauptmanns Jörg Haider. Die offizielle Geschichte seines mutmaßlichen Unfalltodes wird von vielen Kritikern noch immer angezweifelt. Und in der Tat: seit einigen Tagen ist das Enthüllungs-Buch „MORDKOMPLOTT JÖRG HAIDER – Fakten & Vertuschungen zum Attentat auf Europas erfolgreichsten Populisten“ auf dem Markt (im Onlinehandel, wie etwa https://www.epubli.de/shop/buch/90138 oder https://www.amazon.de/dp/3748587074/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=haider+grandt&qid=1567569441&s=gateway&sr=8-2) etc. 
Darin werden u.a. Dokumente aufgezeigt, die der breiten Öffentlichkeit bislang nicht zur Verfügung standen (wie etwa das „geheime“ Kfz-Gutachten des Unfallwagens von Jörg Haider oder das gerichtsmedizinische „Gegengutachten“ (Stellungnahme) zum offiziellen Obduktionsbericht.
Daraus ergeben sich Mängel und Widersprüche, die dringend geklärt werden müssen. Genauso wie vorliegende Zeugenaussagen hinsichtlich der Verletzungen Jörg Haiders etc. pp., die mit der offiziellen Version nicht übereinstimmen. Das alles sowie weitere Recherchen ergeben, dass der mutmaßliche Unfalltod von Dr. Jörg Haider ein Attentat war!

Hier das Vorwort aus „Mordkomplott Jörg Haider“:

Tot ist nur, wer vergessen wird, heißt es herkömmlich im Volksmund. Der frühere Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider ist nicht vergessen und deshalb lebt er irgendwie immer noch weiter. Auch elf Jahre nach seinem mysteriösen Ableben – „aus dem Weg geräumt“, wie viele sagen, „am rechten Rand ausgerutscht“, wie manche spotten – am 11. Oktober 2008 auf der Loiblpass-Bundesstraße in der Ortschaft Lambichl unweit von Klagenfurt.

Die Mär vom Unfall des sturzbetrunkenen Rasers geistert noch immer durch die Behörden, Gazetten und Kabinette und durch die Köpfe jener, die es entweder nicht besser wissen oder absichtlich die Unwahrheit sagen. Seit Jahren schon wird alles getan, um hinsichtlich Haiders Tod einen Mordverdacht weiterhin auszuräumen. Als wäre es gar Staatsräson, dass ein politisch motiviertes Attentat nicht in Frage kommt. Nicht für Politiker, nicht für die Medien und auch nicht für die Ermittler.

Gewiss, Jörg Haider war einer der umstrittensten Politiker Europas: von den einen als Nazi und Ewiggestrigerbeschimpft, von den anderen als Robin Hood des Volkes und Landeshauptmann der Herzen verehrt. Er beherrschte die Sprache des kleinen Mannes auf der Straße und die der Intellektuellen; war genauso im Bierzelt oder in der Disco zu finden wie im Parlament oder auf Staatsvisite. Haider schüttelte die Hände der (vermeintlich) „Bösen“, wie etwa die des irakischen Diktators Saddam Husseins oder des libyschen Revolutionsführers Muammar al-Gaddafis ebenso wie die der „Guten“, beispielsweise des Dalai Lama, des geistlichen und weltlichen Führers der Tibeter, oder Papst Benedikts XVI, des Oberhauptes der Römisch-Katholischen Kirche.

Zeit seines Lebens sorgte Haider, der der einsame Wolf sein wollte, der alleine gegen das Böse kämpft, für aufopfernde Zustimmung oder für bedingungslose Ablehnung seiner Person und/oder seiner politischen Ideen; polarisierte wie wohl kaum ein anderer vor ihm.

Seit dem tragischen Tod des BZÖ-Politikers beschäftige ich mich mit diesem Fall, habe unzählige Rechercheergebnisse zusammengetragen, hunderte von Quellen geprüft, Fakten und Indizien aufbereitet, offizielle und inoffizielle Gespräche mit Behörden, Medien, Experten, Informanten und Vertrauten Haiders (wie seinem (früheren) politischen Weggefährten Ewald Stadler, seinem (damals) engsten Berater und Freund Stefan Petzner, und der Witwe Claudia Haider) geführt und selbst vor Ort recherchiert. Bei all denjenigen, die dazu verholfen haben, das „Mordkomplott“ – denn um nichts anderes handelt es sich, meiner Meinung nach und wie ich im vorliegenden Buch belegen werde – Stück für Stück zusammenzutragen, gilt mein herzlichster Dank. Auch jenen in den Freimaurerlogen, die es trotz des Verschwiegenheitseides wagten, mir wertvolle „interne“ Hinweise und Statements zu geben, weil sie selbst mit der aktuellen „Politik“ ihrer Logenbrüder nicht einverstanden sind. Das erfordert Mut und ist gewiss nicht selbstverständlich.

Bereits im Juli 2009 stellte ich wohl als erster und einziger Journalist „Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Mordes an Jörg Haider“ bei der Staatsanwaltschaft in Klagenfurt, die jedoch genauso abgeschmettert wurde, wie alle anderen Versuche mehr Licht ins Dunkel dieses „Unfalls“, dieses Attentats zu bringen. Doch irgendwann kommt die Wahrheit doch ans Licht. Einen großen Teil davon, belegt mit Fakten, finden Sie in diesem Buch!

Freilich: Die Wahrheit kann man von der Lüge als absichtliche Äußerung der Unwahrheit und der Irrtum als dem fälschlichen Fürwahrhalten abgrenzen. Aber dennoch gibt es immer nur eine Richtigkeit!

Der Grimme-Preisträger Gerhard Wisnewski hat in Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat? „Pionierarbeit“ geleistet und akribisch nachgewiesen, dass das offizielle Ermittlungsergebnis zum Ableben des Kärntner Landeshauptmannes das Papier nicht wert ist, auf dem es geschrieben steht. Eine Coverstory – transportiert über die (unkritischen) Medien.

Der angebliche Unfalltod des BZÖ-Politikers war auch meinen Recherchen nach ein Mord – ein politischer Mord! Warum, wieso und weshalb ist Bestandteil des vorliegenden Buches, das Gerhard Wisnewskis Ausführungen ergänzt, die mittlerweile allerdings zehn Jahre alt sind.

Ich bringe neue, unfassbare Indizien für ein Attentat ans Tageslicht, veröffentliche hier erstmals Dokumente und andere Unterlagen, die das belegen. Dabei greife ich auch auf tiefergehende Informationen hinsichtlich des mutmaßlichen Täterkreises auf die intensiven Recherchen meines ersten Buches zu diesem Thema (Logenmord Jörg Haider? – Freimaurer und der mysteriöse Tod des Politikers) zurück. Denn vieles von damals ergänzt die Recherchen von heute, offenbaren dem staunenden Leser eine unfassbare und nachweisliche Verquickung von Politik, Wirtschaft, Geheimdiensten und Logentum. Denn, ohne von dem Einfluss der Freimaurer zu wissen, kann man die österreichische Politik nicht verstehen. Und auch nicht Jörg Haiders Verwicklungen in dieses dunkle Geflecht.

Wer allerdings den letzten Aspekt schnellfertig als „Verschwörungstheorie“ abtut, der sollte erst recht das vorliegende Buch lesen. Denn danach wird er eines Besseren belehrt sein! Das gilt übrigens auch für Kolleginnen und Kollegen meiner Zunft, also den Journalistinnen und Journalisten, bevor sie wieder einmal vorschnell urteilen. Jederzeit bin ich für konstruktive Kritik offen (genauso wie für den Leser ersichtlich sein wird, wo es sich um Tatsachenbehauptungen handelt und wo es einer journalistischen Spekulation bedarf). Gegen grundlose Denunziationen allerdings werde ich mich mit allen mir zur Verfügung stehenden Mittel (auch juristisch) wehren. Ohnehin haben schon genug Leute versucht, das vorliegende Buch zu verhindern …

Trotz allem: Kritiker und dogmatische Vertreter der offiziellen Unfallversion werden es nach Erscheinen von Mordkomplott Jörg Haider schwieriger haben. Weitaus schwieriger. Mehr noch: Angesichts dieser Widersprüche, Vertuschungen und Fakten sollte der Fall Jörg Haider neu aufgerollt werden!

Da aber die Behörden und die dahinterstehenden Politiker (und andere Kreise) genau das  – auf Teufel komm raus – bis heute verhindern, und weiter verhindern wollen, kann dieses Buch auch als ein Zeitdokument der Geschehnisse und Vertuschungen einer breiten Öffentlichkeit helfen, erstmals sämtliche Zusammenhänge und Ungereimtheiten zu begreifen. Danach bleibt es den Bürgerinnen und Bürgern überlassen, Druck auf die Verantwortlichen auszuüben, um endlich neue Ermittlungen im Fall Haider zu erzwingen.

Der mysteriöse Tod, der Mord, das Attentat, auf den „verfemten“ Rechtspopulisten Jörg Haider, gegen den sich nicht nur das herkömmliche Politik-Establishment stellte, sondern gleich die ganze EU, ist aktueller als je zuvor. Denn heute erheben sich überall in Europa rechts- und linkspopulistische Parteien, nach dem Motto: „Wer kein Gefühl für das eigene Volk hat, der darf sich nicht wundern, wenn die Wählerinnen und Wähler die eigene Regierung in die Wüste schicken.“ Und genau das tun sie vielerorts, werden daher zur Gefahr für das bisherige Politik-Establishment. Auch davon handelt dieses Buch, führt jedem eindringlich vor Augen, was geschieht, wenn man sich gegen dieses Establishment samt seinem Netzwerk stellt.

Zwangsläufig stellt sich die Frage: Müssen beispielsweise in Deutschland Verantwortliche der Alternative für Deutschland (AfD) oder in der Alpenrepublik jene der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) ebenfalls bangen, dass sie in irgendeiner Weise „aus dem Weg geräumt“ werden? Diese Frage beantwortet die Geschichte, vor allem aber auch die politischen Morde, die es schon immer gab und weiter geben wird. Wer der Sonne zu nahe kommt, der verbrennt. Das EU-Politik-Kartell vergisst und vergibt nicht. Es muss ja nicht immer ein Attentat sein, sondern man kann den unliebsamen Gegner auch mit anderen Methoden „kaltstellen“, wie beispielsweise Heinz-Christian „HC“ Strache, Chef der FPÖ, Vize-Kanzler und Oppositionsführer im österreichischen Parlament im Mai 2019, hinsichtlich der sogenannten „Ibiza-Affäre“, erfahren musste.

Ferner halte ich es mit Gerhard Wisnewski: „… dieses Buch (distanziert sich) nicht nur von Herrn Haider – sondern auch von seinen Kritikern … Eine politisch brisante und bedeutende Figur starb plötzlich und unerwartet an einem Scheideweg österreichischer Politik, kurz bevor sie wieder Einfluss auf die Bundespolitik hätte gewinnen können. Daher ist sie schlicht ein Objekt historischer und journalistischer Forschung.“

In meinem Buch 11.3. Der Amoklauf von Winnenden – Hintergründe, Widersprüche und Vertuschungen halte ich fest: „… in diesem Buch … (werde ich) Fakten und Indizien zusammentragen, die eine andere Sprache sprechen, eine andere Wahrheit beleuchten, als die uns vermittelte und stelle letztlich meine eigene Hypothese auf … Zu viele Ungereimtheiten können nicht einfach unter den Tisch gekehrt werden, auch wenn es von verschiedenen Akteuren genauso gemacht wurde.“

Diese Worte treffen ebenfalls für meine Haider-Recherchen zu.

Das geistliche und weltliche Oberhaupt der Tibeter und wohl anerkanntester  „Friedenslehrer“ dieser Zeit, der Dalai Lama, sagte einmal hinsichtlich des Auftrages von Journalisten: „Eine Ihrer nützlichsten Aufgaben besteht meines Erachtens darin, Lüge und Korruption zu bekämpfen.“

In diesem Sinne soll das vorliegende Buch verstanden werden.

„Zuerst ignorieren sie dich, dann machen sie dich lächerlich, dann bekämpfen sie dich und dann verlieren sie gegen dich.“

Mahatma GandhiUnd als Letztes an dieser Stelle: Man hat mich von verschiedener Seite aus gewarnt, dieses Werk zu schreiben und zu veröffentlichen, weil immer noch Kräfte darauf hinwirken, dass der sprichwörtliche Ermittlungsdeckel zubleibt und die offiziell verkündete Coverstory nicht zerstört wird. Nun sehen all jene, was ich von ihnen und ihren Drohungen halte: Hier ist das Buch zum „Mordkomplott Jörg Haider!“

INHALTSVERZEICHNIS

Vorwort 

1. Schnellkurs: „Österreichische Politik (ab 1974)“

2. Schnellkurs: „Jörg Haider“

3. Die „Coverstory“ von Jörg Haiders angeblichem Unfall

4. Chronologie der skandalösen  Enthüllungen von „Anonymous Kärnten“

5. Auf der Spur des Mordkomplotts

5.1. Absichtlich „verzögerter“ Rettungseinsatz?

5.2. Das „geheime“ Kfz-Gutachten von Haiders Unfallwagen

5.3. Widersprüche beim Kfz-Gutachten von Haiders Unfallwagen

5.4. Neue Indizien an Haiders Phaeton-Wrack

5.5. VW-Phaeton doch nicht so sicher?

5.6. Noch einmal: Die unfassbaren Schäden von Haiders VW-Phaeton

5.7. VW-Experten durften keine weitgehenden Untersuchungen an Haiders „Unfallwagen“ vornehmen

5.8. Die „unhaltbare“ Unfallversion der Ermittler

5.9. Veränderungen am Tatort und im Unfallwagen „vor“ Lokalaugenschein

5.10. Mysteriöse „Flüssigkeit“ am Unfall-Tatort

5.11. Polizeibeamtin mit „unbekanntem“ Abzeichen am Unfall-Tatort

5.12. „Freimaurerische Okkult-Symbolik“ am Unfall-Tatort

5.12.1. Haiders Todeszeitpunkt (Tatzeit)

5.12.2. Haiders Fahrzeug

5.12.3. Haiders Schuh

5.12.4. Haiders Brille

5.12.5. Zweig

5.12.6. Kerze

5.12.7. Rose

5.12.8. Backstein

5.12.9. Haiders „fehlende“ Uhr

5.12.10. Die Zahl „666“

5.12.11. Zahlensymbolik an Haiders Sarg

5.12.12. Freimaurerisches „Ballotage-Symbol“

5.12.13. Zusammenfassung der „Symbolik-Untersuchung“ an Haiders Tatort

5.13. „Schlampige“ Spurensicherung am Tatort

5.14. Widersprüchliche Zeugenaussagen

5.15. Irrungen und Wirrungen um Haiders VW-Phaeton: Wurde das Fahrzeug manipuliert?

5.16. Widersprüchliche „Beschreibungen“ von Haiders Verletzungen

5.17. Wirrwarr um Haiders Obduktion und offiziellem gerichtsmedizinischen Gutachten

5.18. Brisantes gerichtsmedizinisches Gegengutachten 

5.19. Widersprüche und Fragen zum offiziellen gerichtsmedizinischen Gutachten von Jörg Haider

5.20. Streit um Haiders Einbalsamierung

6. Game over? Die Vernichtung der letzten Indizien für ein Mordkomplott

7. Medien verbreiten „Verschwörungstheorie“

Exkurs (1): Wie eine „unwissende“ Journalistin versuchte mich in die „rechte Verschwörungsecke“ zu stellen & kläglich damit scheiterte!

Exkurs (2): „Mediale Propagandatechniken und die Verunglimpfung Jörg Haiders“

8. Widersprüche, Ungereimtheiten der zuständigen Staatsanwaltschaft

8.1. „Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Mordes an Jörg Haider“

9. Auf der Suche nach den Hintermännern des Mordkomplotts

Exkurs (3): Schnellkurs „Freimaurerei“

9.1. „Freimaurerpolitik“ in Österreich

9.2. „Freimaurereinfluss“ in der österreichischen Politik

9.3. Österreichische „Logenbrüder“

9.3.1. „Logenbruder“ Franz Jonas (SPÖ): „Bundespräsident und Freimaurer-Geheim-Sprache“

9.3.2. „Logenbruder“ Theodor Kery (SPÖ): „Sturmabteilung (SA), NSDAP und Freimaurer“

9.3.3. „Logenbruder“ Leopold Wagner (SPÖ): „Kärntner Landeshauptmann, Hitlerjunge und Freimaurer“

9.3.4. „Logenbruder“ Helmut Zilk (SPÖ): „Spion und Freimaurer“

9.3.5.  SPÖ-Ex-Bundeskanzler Werner Faymann: „Freimaurer, Rotarier oder Bilderberger?“

9.3.6. „Logenbruder“ Alexander Van der Bellen (Die GRÜNEN): „Ex-Bundessprecher, Ex-Freimaurer“ und österreichischer Bundespräsident

9.4. Anfrage bei den österreichischen Parteien betreffs Freimaurerzugehörigkeit ihrer Mitglieder

9.5. „Freimaurerumtriebe“  vor dem Parlament

9.6. Freimaurer im „Haider-Land“ Kärnten

9.7. Jörg Haider und die Freimaurer: „Logenbruder oder Logen-Gegner“?

9.8. „B’nai B’rith-Loge, Femegericht, Mossad, Israel und Jörg Haider“

9.9. Nachgefragt bei Freimaurern: Jörg Haiders Tod und die „Diskrete Gesellschaft“

9.9.1. „Großloge von Österreich“

9.9.2. „Souveräner Großorient von Deutschland“

9.9.3. „Altgroßmeister“ einer Freimaurerloge

9.9.4. Freimaurer üben „Freimaurer-Kritik“

10. „EU-Scherbengericht und Kabinettsjustiz“ gegen Österreich, Jörg Haider und die ÖVP/FPÖ-Regierung

10.1. Fakten um die „Neue Weltordnung“ 

10.2. Organisierte Kriminalität, Freimaurer-Netzwerk und EU-Politik

11. Jörg Haider und die Europäische Union

11.1. „EU-Femegericht und Bannfluch“

11.2. Frankreichs Freimaurerpolitik und Jörg Haider

11.3. Belgische und Österreichische Kinderschänder, Freimaurer und Jörg Haider

11.4. „EU-Sanktionen“ gegen Österreich

11.5. „EU-Überwachung und Erpressung“

Exkurs (4): Der „politische Mord“

12. „Politmord“ Jörg Haider

12.1. Trauerkult und Kritik

12.2. Bespitzelt und überwacht?

12.3. Morddrohungen: „Ich glaube, man müsste Haider erschießen!“

12.4.  „… für das sein Leben geopfert wurde!“

13. „Haider ist vogelfrei!“ – Motive für ein Mordkomplott“

13.1. Mordmotiv 1: Die Abschaffung der „alten (politischen) Ordnung“ 

13.2. Mordmotiv 2: Freund der internationalen „Outlaws“

13.2.1. Jörg Haider und Saddam Hussein

13.2.2. Jörg Haider und Muammar al-Gaddafi

13.3. Mordmotiv 3: „Feindbild“ USA und (Ostküsten-)Establishment

13.4. Mordmotiv 4: „Feindbild“ Banken

13.5. „Mord und Manipulation“

13.6. „Nutzen“ aus Jörg Haiders Tod

14. Mysteriöse Todesfälle

14.1. Manfred D.: Der mysteriöse Tod des Haider-Chef-Ermittlers

14.2. Eugen S.: Der mysteriöse Tod des Klagenfurter Stadtpolizeichefs

15. Haider-Fall ein „Geheimer Verschlussakt?“

16. Die wichtigsten Fakten, Fragen, Widersprüche & Vertuschungen zum Mordkomplott Jörg Haider

16.1. Widersprüche vor dem „Attentat“

16.2. Widersprüche am „Tatort“

16.3. „Mangelhafte“ Ermittlungen

16.4. „Fragwürdige“ Pressekonferenz nach dem „Attentat“

16.5. „Mangelhafte“/Widersprüchliche Untersuchung des Tatfahrzeugs

16.6. Widersprüchliches Verletzungsbild und „mangelhafte“ Obduktion

16.7. Sonstige „mysteriöse“ Begebenheiten rund um das „Attentat“

17. Polizist vermutet: Jörg Haider wurde ermordet

Nachwort

ANHANG 1: Interviews mit Vertrauten Jörg Haiders (2009)

Stefan Petzner (ehemals BZÖ): „Enger Vertrauter und Berater“

Ewald Stadler (ehemals BZÖ): „Freimaurerexperte und politischer Weggefährte“

Interview mit Claudia Haider

ANHANG 2: Verschwiegene Fakten zum Hypo-Alpe-Adria-Skandal und Jörg Haider

QUELLENVERZEICHNIS 
Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Hier die Infos als auch der Videotrailer zu seinem aktuellen Buch

Mordkomplott Jörg Haider

Fakten & Vertuschungen zum Attentat auf Europas erfolgreichsten Populisten

„Mordkomplott Jörg Haider“ – Fakten & Vertuschungen (Buchtrailer)

Guido Grandt

Man hat mich von verschiedener Seite aus gewarnt, dieses Werk zu schreiben und zu veröffentlichen, weil immer noch Kräfte darauf hinwirken, dass der Deckel zubleibt und das offizielle Ermittlungsbild nicht zerstört wird. Nun sehen all jene, was ich von ihnen und ihren Drohungen halte: Hier ist das Buch zum Mordkomplott Jörg Haider!“
Guido Grandt

Beschreibung

11. Oktober 2008: Der Kärntner Landeshauptmann Dr. Jörg Haider „verunfallt“ gegen 1.15 Uhr auf der Loiblpass-Bundesstraße in der Ortschaft Lambichl im Süden Klagenfurts. Er kommt direkt aus einem Schwulenlokal, ist sturzbetrunken (1,8 Promille), und rast mit doppelt so hoher Geschwindigkeit, wie erlaubt, in den Tod. Das ist die offiziell verbreitete Covergeschichte von Jörg Haiders „Unfall.“ Doch sie stimmt so nicht!


Guido Grandt belegt mit seinen Recherchen, dass der BZÖ-Politiker nicht bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam, sondern einem „Mordkomplott“, einem Attentat zum Opfer fiel! Dazu wurden ihm viele Dokumente zugespielt, die hier erstmals veröffentlicht werden. Wie es zu diesem politischen Mord kam, welche Fakten, Widersprüche, Vertuschungen und Lügen es dazu gibt und welche Mordmotive sich dahinter verbergen, ist Inhalt dieses Buches.
Mit Erscheinen von Mordkomplott Jörg Haider müssen die Ermittlungen neu aufgenommen werden!

Hier können Sie dieses politisch brisante Buch käuflich erwerben:

https://www.epubli.de/shop/buch/Mordkomplott-J%C3%B6rg-Haider-Guido-Grandt-9783748587071/90138?fbclid=IwAR3WZE_82uYHPC4AEiR-HzlAi3Yqh3dBYWGoBGDsjdxQVzP9hBoN2gY9PM0

und natürlich auch im ausgewählten Buchhandel und auch bei Amazon:

https://www.amazon.de/Mordkomplott-J%C3%B6rg-Haider-Vertuschungen-erfolgreichsten/dp/3748587074/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=guido+grandt+haider&qid=1569422098&s=gateway&sr=8-1

Wir haben für Sie Die Zeitschrift „Angriff auf Österreichs Bankenkartell“ , diese war nur wenige Stunden erhältlich, bevor Sie aus dem Verkehr gezogen wurde. Lesen Sie warum.



Hier sehen sie einen Vortrag des BZÖ Kärnten aus dem Jahr 2019 zum Tod von Dr. Jörg Haider:

In der Nacht vom 10.10.2008 auf den 11.10.2008, kommt der damalige Landeshauptmann von Kärnten Dr. Jörg Haider, in der Gemeinde Köttmannsdorf im Ortsteil Lambichl unter fragwürdigsten Umständen ums Leben. Gestorben bei einem „Autounfall“. Der Dienstwagen des Dr. Jörg Haider ein VW-Phaeton wird total zerstört. Auch der Dr. Jörg Haider wird total zerstört, innerlich zerrissen, wenn man sich die Verletzungen ansieht: „Multiple Weichteilverletzungen und Knochenfrakturen, ein Abriss des Rückenmarks vom Gehirn, eine Zerreißung des Herzbeutels, ein Abriss der Körperhauptschlagader sowie multiple Organverletzungen und Organzerreißungen!“

Die gesamte Medienlandschaft titelte: „Mit 140 km/h und betrunken in den Tod gerast!“ Doch schon bald gab es von vielen Seiten große Bedenken an der offiziellen „Unfallversion“ der Behörden. Es gab von Anfang an zu viele Ungereimtheiten. Der komplett zerstörte VW-Phaeton passte einfach nicht zur sogenannten „Unfallstelle!“

Dann diese massiven Verletzungen des Dr. Jörg Haider in einem der sichersten Autos der Welt zum damaligen Zeitpunkt. Warum hatte der Dr. Jörg Haider in diesem Auto keinerlei Überlebenschance? Wenn man sich die „Hindernisse“ ansieht mit denen der VW-Phaeton Kontakt hatte, muss man ja zwingend starke Zweifel an dieser „Unfallversion“ haben.

Ein Verkehrsschild, eine Thujenhecke, ein dünner Metallzaun, ein Hydrant und ein Baugitter. Ja bitte, das sind für einen VW-Phaeton mit 2,2 Tonnen Gewicht, alles keine Hindernisse! Und zum Hydranten muss man schon klar festhalten, ein Hydrant ist ein hohles Rohr, das beim ersten gröberen Kontakt sich in seine Bestandteile zerlegt, aber niemals einen VW-Phaeton mit 2,2 Tonnen Gewicht komplett zerstört, wie uns die Verantwortlichen weismachen wollen.

Weiteres ist bis heute nicht klar, wie Dr. Jörg Haider als bekannter Nichttrinker in kürzester Zeit einen Alkoholgehalt von 1,8 Promille aufbauen konnte. Plötzlich gibt es Zeugen die verstummen oder ihre vorher gemachten Aussagen ändern. Es gibt unzählige widersprüchliche Aussagen dazu. Natürlich gibt es berechtigte Zweifel an der offiziellen „Unfallversion“ der Behörden. War es wirklich ein „Unfall?“ Was steckt wirklich hinter diesem mysteriösen Todesfall? Wir konnten und wollten das nicht mehr zur Kenntnis nehmen, und haben eine Interessensgemeinschaft gebildet aus unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten, vom Rechtsanwalt, Arzt bis hin zum kleinen Handwerker sind alle vertreten.

Wir haben vom Oktober 2013 bis Juni 2017 umfangreiche Recherchen zum Tod Dr. Jörg Haider durchgeführt. Das Ergebnis ist erschütternd. Nach Abschluss unserer Recherchen ist klar, die handelnden Personen in diesem mysteriösen Todesfall haben massive und unglaubliche nicht erklärbare nachweisbare Ermittlungsfehler begangen, somit ist die offizielle „Unfallversion“ der Behörden mit zu 100%iger Sicherheit falsch.

Unser Beweismaterial umfasst rund 45 Gigabyte Datenmaterial. Dieses Datenmaterial umfasst 223 Ordner mit rund 2800 Dateien, darunter rund 550 Fotos und 102 Videos, zum Teil hochbrisantes Geheimmaterial.

Unterstützt hat uns dabei ein pensionierter Kriminaloberrat einer Mordgruppe aus Deutschland. Kontakt: BZÖ – Kärnten Bahnhofstraße 55 9020 Klagenfurt Telefon: +43 (0) 463 / 501 246 Fax: +43 (0) 463 / 501 246 20 Mail: office@bzoe-kaernten.at Web: http://www.bzoe-kaernten.at

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