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KidParis aka Philly Vanilli New Years Eve Live Vinyl Crossover DJ Session 2020 and some more DJ Mixes

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Über uns — Recherchenetzwerk Satanismus und rituelle Gewalt

https://youtu.be/vw5zLb6pqu4 Oliver und Manuel beschäftigen sich seit Jahren zusammen mit anderen Kollegen wie Guido Grandt u. a. mit Satanismus, Rituellen Missbrauch, Menschenhandel und Pädo-Kriminalität. Bedeutende Erfolge von Manuels Ermittlungsarbeiten war das Aufdecken von Verbindungen zum Kampusch-Komplex zur österreichischen Pädo-Szene und auch offener Menschen bzw Kinderhandel innerhalb der Roma Community in Osteuropa, als auch investigative Recherchen… Weiterlesen Über uns — Recherchenetzwerk Satanismus und rituelle Gewalt

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Steht der Euro vor dem Zerfall? // Im Gespräch mit Thomas Bachheimer – am 3.1.2020 ab 17Uhr

Am 3.1.2020 ab 17Uhr gibts einen LIVE Talk mit Thomas Bachheimer Hier der Link bzw das Fenster zum LIVESTREAM: https://www.youtube.com/watch?v=NWWpWcPyiCU http://www.bachheimer.com Nach einer Ausbildung zum Börsenhändler handelte Thomas Bachheimer in Dublin, München und Wien erfolgreich mit Staatsanleihen und Rohstoff-Derivaten. Anlässlich der Euroeinführung hatte er ein Erweckungserlebnis, als seine Großmutter meinte, das wird jetzt meine 4.… Weiterlesen Steht der Euro vor dem Zerfall? // Im Gespräch mit Thomas Bachheimer – am 3.1.2020 ab 17Uhr

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DENKanstoss // Unser 2019 Jahresrückblick / mit Peter Denk und Manuel C. Mittas

https://www.youtube.com/watch?v=7A4Ytt7lWv8 Ereignisse des Jahres . noch einmal revue passieren zu lassen. von Christchurch, Fridays for Greta, über den Kampf gegen Rechts in Deutschland, Die Ibiza Causa, Der Fall Epstein, Der Kampf gegen Trump, Neues aus dem Weltraum, Der Chinesische Kalender uvm Wir melden uns dann 2020 wieder zum Januar DENKanstoss, doch zuvor gilt es noch… Weiterlesen DENKanstoss // Unser 2019 Jahresrückblick / mit Peter Denk und Manuel C. Mittas

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The Irishman // Scorsese Desinfo Mafiaepos?? Und versteckte Botschaften rund um E Howard Hunt!

https://youtu.be/3HKz94ng2AQ ►► Quellen:► https://en.wikipedia.org/wiki/I_Heard_You_Paint_Houses► https://www.youtube.com/watch?v=PWCYanma0YM&t=239s Martin Scorseses The Irishman dauert 208 Minuten, also etwa dreieinhalb Stunden. Diesen Film zu sehen, besonders sein langes anmutiges Ende, ist, als würde sich ein Kreis schließen. Als er 47 Jahre alt war, drehte Scorsese sein preisgekröntes Mafiadrama Good Fellas, in dem der Protagonist sagt, er wollte schon „immer ein Gangster sein“.… Weiterlesen The Irishman // Scorsese Desinfo Mafiaepos?? Und versteckte Botschaften rund um E Howard Hunt!

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Die Vollendung des „Deep State“ – von Paperclip, über JFK zu 9/11

https://www.youtube.com/watch?v=I0YQ_0RjB6Y&feature=youtu.be&fbclid=IwAR0U86woi5raY-6nohAKSymxSxLjyoW7Mdz3E9G_7UgRiY1-2Q-euKf9p3w Quellen:JFK: Präsidentenmord - Die ewige Legende - 16/9 HD Bearbeitung by TheFalseFlaghttps://www.youtube.com/watch?v=dln3WhY51-U&t=1449sTheFalseFlag präsentiert: JFK - Der Präsidentenmord + Teil.2 - 16/9 HD und Audio Überarbeitunghttps://www.youtube.com/watch?v=mzvugvZnPfQ&t=5sJFK to 911 Everything Is A Rich Man's Trickhttps://www.youtube.com/watch?v=8ObvK4NR_LIJFK murder confession by CIA agent - full interviewhttps://www.youtube.com/watch?v=PWCYanma0YMJim Marrs & St. John Hunt - E. Howard Hunt Deathbed Confession JFK Assassinationhttps://www.youtube.com/watch?v=Z11k1rlVokQJFK… Weiterlesen Die Vollendung des „Deep State“ – von Paperclip, über JFK zu 9/11

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Dan Davis – Die Kennedy Verschwörung / Amadeus Verlag

War es eine Freimaurer-Hinrichtung? Lebt Kennedys Sohn heute noch?  Was wussten JFK und Marilyn Monroe über UFOs? Welche Rolle spielen Donald Trump und QAnon? https://www.youtube.com/watch?v=ziOUAb56vwI Etwa 2.800 bislang geheime Dokumente zum Mord an John F. Kennedy wurden von Präsident Donald Trump zur Veröffentlichung freigegeben. In diesem Buch werden die neusten Erkenntnisse über den Mord an… Weiterlesen Dan Davis – Die Kennedy Verschwörung / Amadeus Verlag

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Rituelle Gewalt! Wissen schützt

Recherchenetzwerk Satanismus und rituelle Gewalt

Quelle: https://www.bistum-muenster.de/sekten/rituelle_gewalt/

In Deutschland erhalten viele Beratungsstellen, Therapeutinnen und Therapeuten Anfragen von Menschen, die berichten, dass sie in einer Sekte missbraucht und gequält worden seien. Die Aktivitäten dieser Sektenwerden häufig unter dem Deckmantel einer bürgerlichen Existenz verborgen. Ihre eigenen Mitglieder werden streng kontrolliert und mit einem absoluten Schweigegebot belegt.

Für das Ziel der Sekte, ein neues Weltreich zu erschaffen, werden nicht nur eigene Mitglieder benutzt, sondern auch Kinder und Jugendliche von Nicht-Mitgliedern. In der Schule, in Kinder- und Jugendeinrichtungen, bei Freizeitaktivitäten, überall wo es möglich ist, werden Kinder und Jugendliche manipuliert und missbraucht. Menschen, die es wagen auszusteigen, werden tyrannisiert und bestraft. Das Wissen um die Existenz dieser Kulte und deren Hintergründe schützt uns vor deren Zugriff, erleichtert den Opfern den Ausstieg und verbessert unser berufliches Handwerkszeug im Umgang mit Opfern Ritueller Gewalt.

Dokumentation über Rituelle Gewalt in satanischen Sekten

Fachtagung Rituelle Gewalt 2019

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A long forgotten ritual murder from Austria!

Recherchenetzwerk Satanismus und rituelle Gewalt

by Manuel C. Mittas

While we are, of course, rightfully reporting about the cases Epstein, Dutroux, Kampusch, Sachsensumpf, I would like to roll up the field from the front and bring you closer in a special series, long forgotten to almost unknown, women or ritual murders.

In this series of articles I will present to you a few ritual murders of children and young women from Austria and Italy that are still unsolved and, above all, long forgotten.

Let’s start in Austria:

Source: https://www.wienerzeitung.at/themen/100-jahre-republik/100-jahre-republik-chronik/958264-Der-Mord-am-Russendenkmal.html

1958:
The murder at the „Russian Monument“ The murder of the mannequin pupil Ilona Faber is still being led as a cold case. The 21-year-old daughter of a high ministerial official was raped and strangled near the heroic monument of the Red Army (popularly known as the „Russian Monument“) on Schwarzenbergplatz.

For the then still young medium of television, it was the first crime to be…

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Allgemein · Artikel · Videos

Ein längst vergessener Ritualmord aus Österreich!

von Manuel C. Mittas

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Während bei uns natürlich auch berechtigt vorwiegend über die Fälle Epstein, Dutroux, Kampusch, Sachsensumpf berichtet wird oder wurde, möchte ich das Feld von vorne aufrollen und Euch in einer speziellen Serie, längst vergessene bis nahezu unbekannte, Frauen bzw. Ritualmorde, näher bringen.

in dieser Artikel-Reihe werde ich Euch ein paar bis heute ungeklärte und vor allem längst vergessene Ritual-Morde an Kindern bzw jüngeren Frauen aus Österreich und Italien präsentieren.

Fangen wir in Österreich an:

Quelle: https://www.wienerzeitung.at/themen/100-jahre-republik/100-jahre-republik-chronik/958264-Der-Mord-am-Russendenkmal.html

1958:
Der Mord beim „Russendenkmal“ Die Ermordung der Mannequin-Schülerin Ilona Faber wird bis heute als Cold Case geführt. Die damals 21-jährige Tochter eines hohen Ministerialbeamten war nahe dem Heldendenkmal der Roten Armee (im Volksmund „Russendenkmal“) am Schwarzenbergplatz vergewaltigt und erwürgt worden.

Für das damals noch junge Medium Fernsehen war es das erste Verbrechen, über das im großen Stil berichtet wurde.

Ein schnell ausgeforschter Verdächtiger wurde ein Jahr später wegen Mangels an Beweisen freigesprochen. Jahre danach tauchte ein Schuh des Opfers in der Wohnung eines Verstorbenen auf.

2002 behauptete eine Frau aus Wien, ihr mittlerweile verstorbener Mann habe ihr schon knapp nach dem Verbrechen den Mord gestanden. Ermittlungen konnten das nicht bestätigen.

Das Heldendenkmal der Roten Armee (im Volksmund „Russendenkmal“) am Schwarzenbergplatz. Der Mord, der hier 1958 verübt wurde, ist bis heute ungeklärt.

Aber fangen wir von vorne an:

Recherchen einer ORF Journalistin, die zu diesem Zeitpunkt selbst direkt in der Nähe des Wiener Schwarzenbergplatzes lebte, wo das Russendenkmahl steht, ergaben das die junge Ilona Faber an diesem Ort nicht getötet, sondern lediglich ihr Leichnam dort abgelegt wurde.

Ihre Recherchen ergaben damals angeblich zuerst eine Spur in den Wiener Nobelbezirk Döbling, wonach hinter vor gehaltener Hand, diverse Menschen aus den höchsten Kreisen der Wiener Gesellschaft, als Verdächtige genannt wurden, Ilona Faber im Rahmen von Rituellem Missbrauch getötet zu haben und ihre Leiche dann im 1 Bezirk bei Russendenkmahl ablegten.

(Anmerkung, die Quelle hierfür ist dem Autor bekannt)

Eine zweite Spur führte zu einer Wohnung in die vom Fundort ums Eck liegende Wiener Prinz Eugen Strasse:

Etwa gleichzeitig mit der Entdeckung des Mordes lag der Polizei ein Bericht vor, nach dem in einer „Nobelwohnung in der Prinz-Eugen-Straße“ Orgien mit jungen Mädchen abgehalten würden.

Hohe Herren verkehrten dort, Politiker, Minister, Adelige. Die Nachbarn hatten am fraglichen Tag aus der Wohnung einen Schrei gehört, einen Mädchenschrei…

Die Polizei kombinierte: Ilona Faber war gar nicht am Hochstrahlbrunnen ermordet worden, es war in der Prinz-Eugen-Straße geschehen, man hatte sie erst von dort in den Park gebracht. Wirklich eine ganz große Sache…

Ein Sittenskandal, der den Fall Montesi von Paris und das Ballett Rose (man beachte die Namensgleichheit wie im Fall Dutroux wo die Kindersexparties mit Angehörigen des Königshauses „Rosa Ballett“ hießen) in den Schatten stellen würde.

Das offizielle Narrativ zu diesem Fall ist bis heute etwas anders:

lona Faber war eine 21-jährige Mannequinschülerin, die sich am Abend des 14. Aprils 1958 im Kino einen Film angesehen hatte.

Das Schwarzenberg-Kino zeigte an diesem Abend Elvis-Presleys „Gold aus heißer Kehle“. Am Heimweg vom Kino ging Ilona über den Schwarzenbergplatz, als hinter dem Russendenkmal ein Mann hervorsprang, sie hinter das Denkmal zerrte, vergewaltigte und erwürgte.

Damals stand hier noch routinemäßig eine Polizeiwache, sprich ein Polizeibeamter.

Ihr war ein verdächtiger Mann aufgefallen, der rasch verhaftet werden konnte.

Es handelte sich um einen dreißigjährigen Arbeitslosen namens Johann Gassner, seine Fußspuren waren mit denen, die hinter dem Hochstrahlbrunnen gefunden worden waren, identisch.

Gassner war bereits mehrfach vorbestraft, allerdings galt er als homosexuell, hin und wieder war er als „Strichjunge“ unterwegs.

Trotzdem gab es Indizien, wie einen Ohrring Ilonas, der am Naschmarkt gefunden worden war (hier war Gassner Stammgast), die schlussendlich zum Prozess führten.

Ilona war die Tochter eines hohen Beamten im Kabinett des damaligen Handelsministers Fritz Bock, Ministerialrat Dr. Ludwig Faber, um so mehr wurde der Fall in der Öffentlichkeit diskutiert.

Faber forderte nun von seinem Chef, dass die Todesstrafe für Sexualdelikte wieder eingeführt werden solle, und Bock kämpfte tatsächlich dafür.

Der Fall wurde als erstes großes Verbrechen im damals neuen Fernsehen gezeigt.

Als der Prozess abgeschlossen war, hielten vier Geschworene Gassner für schuldig, vier jedoch glaubten an seine Unschuld. Der Angeklagte wurde daher im Zweifel freigesprochen.

Vier Jahre nach dem Mord wurde bei einer Hausdurchsuchung eines anderen Mannes Ilonas Schuh gefunden.

Möglicherweise war also er der echte Täter. Tatsächlich – im Jahr 2002 – behauptete eine Wienerin, dass ihr verstorbener Mann Eduard S. ihr den Mord gestanden hätte.

Und da soll sich die Polizei mit einem kleinen Lumpen wie diesem Gassner befassen? Er ist vorbestraft, hat in seinem ganzen Leben nur 360 Tage gearbeitet und ist obendrein als Homosexueller bekannt. Man läßt ihn laufen und greift ihn sich erst viel später wieder, als sich die Sache mit der Prinz-Eugen-Straße als falsche Fährte erwiesen hat.

Der Vorsitzende erkundigt sich in der Verhandlung nach diesem Vorgang – forschend und mitleidslos. Und ein Polizeirat muß zugeben, daß man Gassner freigelassen hat, um den „Täter von der Prinz-Eugen-Straße“ verhaften zu können.

„Aus optischen Gründen also?“ fragte der Vorsitzende.

So konnte es denn also in diesem Prozeß dem geschickten Verteidiger gelingen, die Indizienbeweise der Polizei zu entwerten. Die Stimmung schlug allmählich zugunsten des Angeklagten um, die Kritik richtete sich immer mehr gegen die Polizei.

Es gab Protokolle, die nicht stimmten, Polizisten, die ganz anders aussagten als Kriminalbeamte, Beamte schließlich, die zugeben mußten, ihre Aussage besprochen und verabredet zu haben.

Gassner wurde in der Mordsache freigesprochen. Die alten Leute sitzen wieder um den Hochstrahlbrunnen. Sie sprechen vom Prozeß und von der armen Illona Faber – und auch von Gassner und den Polizisten.

Gassner könnte Zeuge gewesen sein wie man die Leiche der Ilona Faber beim Russendenkmahl ablegte und sich als armer Gauner in Folge einfach den Schmuck der Leiche nahm. Doch das ist natürlich nur spekulativ

Und die G’schicht in der Prinz-Eugen-Straße, der „Wiener Montesi-Skandal“? Es wurde natürlich nichts daraus…wir kennen das Phänomen ja bis heute, sobald die Spuren in gewisse Kreise führen passieren seltsame Ermittlungspannen und am Ende wird der Akt einfach geschlossen.

und so blieb der Mord bis heute unaufgeklärt.

Doch die Spuren in die höchsten Kreise des Wiener Establishments waren eindeutig und vorhanden, warum man allerdings als Opfer für die vermeinliche Ritualorgie die Tochter eines Ministerialrates wählte sorgt bis heute für verschiedenste Spekulationen.

Quellen:
1.,http://ki3.at/der-fall-ilona-faber
2.,http://cityabc.at/index.php/Kriminalfall:_Der_Mord_an_Ilona_Faber
3., https://www.derstandard.at/story/923189/erhebungen-im-44-jahre-alten-mordfall-von-ilona-faber
4.,http://www.kulturpool.at/plugins/kulturpool/showitem.action?itemId=77309695416&kupoContext=default
5.,http://www.bildarchivaustria.at/Pages/ImageDetail.aspx?p_iBildID=392914

Im 2 Teil werde ich Euch einen Fall aus den 1960ern in Italien, präsentieren.

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Recherchenetzwerk Satanismus und rituelle Gewalt

von Manuel C. Mittas

Während bei uns natürlich auch berechtugt vorweiegend über die Fälle Epstein, Dutroux, Kampusch, Sachsensumpf berichtet möchte ich das Feld von vorne aufrollen und Euch in einer speziellen Serie, längst vergessene bis nahezu unbekannte, Ritualmorde, näher bringen.

in dieser Artikel-Reihe werde ich Euch ein paar bis heute ungeklärte und vor allem längst vergessene Ritual-Morde an Kindern bzw jüngeren Frauen aus Österreich und Italien präsentieren.

Fangen wir in Österreich an:

1958:
Der Mord beim „Russendenkmal“Die Ermordung der Mannequin-Schülerin Ilona Faber wird bis heute als Cold Case geführt. Die damals 21-jährige Tochter eines hohen Ministerialbeamten war nahe dem Heldendenkmal der Roten Armee (im Volksmund „Russendenkmal“) am Schwarzenbergplatz vergewaltigt und erwürgt worden.

Für das damals noch junge Medium Fernsehen war es das erste Verbrechen, über das im großen Stil berichtet wurde. Ein schnell ausgeforschter Verdächtiger wurde ein Jahr später wegen Mangels an Beweisen freigesprochen. Jahre danach tauchte ein Schuh…

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Allgemein

Der Kinderkauf in der Slowakei!

Recherchenetzwerk Satanismus und rituelle Gewalt

von Manuel C. Mittas

Wie von mir schon mehrmals verlautbart planen wir eine Recherchereise in die Slowakei um ein Kind zu „kaufen“.

Die Roma werden in der Slowakei wie Menschen Zweiter Klasse behandelt.
https://www.livenet.ch/news/international/interkulturelles_mission/308349-die_heilsarmee_in_der_slowakei_setzt_sich_fuer_die_roma_ein.html

Dadurch sind sie mehr oder weniger zur Kriminalität gezwungen, was im extremsten Fall eben auch der Verkauf eigener Kinder betrifft.

Die Slowakei wurde im übrigen auch von Marc Dutroux in den X Dossiers genannt, es ist also anscheinend schon sehr lange gängige Praxis in diesen Ländern Kinder kaufen zu können.

Ich habe dafür auch teilweise massive Kritik einstecken müssen doch es scheinen nicht alle zu verstehen wie das Ganze ablaufen soll.

Das Ganze musste von mir vorab kommuniziert werden da wir ja auf EURE Unterstützung angewiesen sind, und nur so konnte ich Euch erläutern wofür diese Gelder benötigen.

Sobald wir die Summe von ca EUR 5000,- Euro zusammen haben würden Oliver, Guido Grandt, ein Kameramann, ein…

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Epstein-Affäre ufert aus – Ghislaine Maxwell will aussagen und die QUEEN soll bald abdanken!


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Recherchenetzwerk Satanismus und rituelle Gewalt

von Jan Walter

Offiziell hat sich Jeffrey Epstein am 10. August 2019 im Alter von66Jahren und6Monaten in seiner Gefängniszelle selbst umgebracht,doch das Bild, das beim Abtransport aufgezeichnet wurde, zeigt definitiv einen Anderen. Man sollte sich auch fragen, warum der Leichensack überhaupt offen war.

Da Epstein anonym beerdigt wurde, kann man als Aussenstehender aktuell nichts überprüfen. Man muss es einfach glauben, obwohl Persönlichkeiten wie Dr. Steve Pieczenik, der mehrere Jahrzehnte ein hochrangiger Mitarbeiter des Weissen Hauses war, neulich in einemsehenswerten Interviewerklärte, dass Epstein selbstverständlich noch lebe. Pieczenik, der in seiner Karriere unter anderem auch Regimewechsel organisierte und über die Methoden des tiefen Staates bestens Bescheid weiss, bestätigte zudem, dass Epstein ein Doppelagent (CIA/Mossad) war, was zum aktuellen Zeitpunkt schon halbwegsdokumentiertund eigentlich auch offensichtlich ist.

Allein das müsste eigentlich schon ausreichen, um kritische Fragen zu stellen, doch seitens der Mainstream Presse wird vertuscht, was das Zeug hält. Amy…

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Ein wichtiges Update zur Freimaurerei

Recherchenetzwerk Satanismus und rituelle Gewalt

von Manuel Cornelius

Ich komme aus einer Freimaurer-Familie und kann berichten, dass nicht alles schwarz oder weiß ist. Es findet innerhalb diverser, vor allem kleinerer Logen, ein Umdenken statt und man arbeitet daran, die Okkulten Kräfte zu entsorgen. Viele Satanisten nutzen die Freimaurerei als Denkmantel für ihre barbarischen Praktiken. Natürlich gibt es leider noch zu viele satanistisch geprägte Logen, doch ich erhalte immer mehr Stimmen und Signale, dass man sich dieser entledigen möchte bzw. muss. In unserer alternativen Quer- und Freidenker-Szene gelten Freimaurer als das Böse schlechthin.

Natürlich gibt es innerhalb der verschiedenen Riten und Logen auch dubiose und sagen wir mal vorsichtig, durchgeknallte Menschen. Da ich allerdings Kontakte zu einer Wiener Loge des Schottischen Ritus pflege, kann ich berichten, dass innerhalb diverser Logen ein kollektives Umdenken stattfindet. Viele Freimaurer wissen um die Probleme auf unserem Planeten. Sei es Geo-Engineering, illegale Kriege oder unser teils kriminelles Finanzsystem.

Auch über Gruppen…

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Epstein-Affäre ufert aus – Ghislaine Maxwell will aussagen und die QUEEN soll bald abdanken! — Recherchenetzwerk Satanismus und rituelle Gewalt

von Jan Walter Epstein-Affäre ufert aus – Ghislaine Maxwell will aussagen und die QUEEN soll bald aOffiziell hat sich Jeffrey Epstein am 10. August 2019 im Alter von 66 Jahren und 6 Monaten in seiner Gefängniszelle selbst umgebracht,doch das Bild, das beim Abtransport aufgezeichnet wurde, zeigt definitiv einen Anderen. Man sollte sich auch fragen, warum der Leichensack überhaupt offen… Weiterlesen Epstein-Affäre ufert aus – Ghislaine Maxwell will aussagen und die QUEEN soll bald abdanken! — Recherchenetzwerk Satanismus und rituelle Gewalt

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Recherchenetzwerk Satanismus und Rituelle Gewalt startet neue Offensive! — Recherchenetzwerk Satanismus und rituelle Gewalt

https://www.youtube.com/embed/videoseries?list=PLZFDFX1vtw6yO-qoMARv67VVP8soAxwFy&hl=en_US Recherchenetzwerk Satanismus und Rituelle Gewalt startet neue Offensive! Wir kündigen hiermit unsere „Offensive 19/20“ an. In den nächsten Tagen und Wochen werden wir auf neue Taktiken setzen, um eine maximale Wirkung in Hinblick auf Prävention, Aufklärung und Täter-Verfolgung zu erzielen! Wir bauen, wie gehabt, auf Eure Unterstützung, ohne diese ist kein Erfolg möglich. Unterstützung… Weiterlesen Recherchenetzwerk Satanismus und Rituelle Gewalt startet neue Offensive! — Recherchenetzwerk Satanismus und rituelle Gewalt

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Zwei Monate harter Arbeit zeigen Erfolge

Hier ein kurzer Überblick meiner Arbeit der letzten Monate!Es gab neben einem PSIRAM Eintrag auch wertvolle Arbeit!ich betreibe mit Kollegen wie Oliver Nevermind das Recherchenetzwerk zu Satanimus und Ritueller Gewalt:Wir haben erste Erfolge wie zb einen Mord nachträglich aufzuklären ,wurde von Sputniknews diesbezüglich interviewt https://de.sputniknews.com/politik/20191124326016889-kampusch-dutroux-ermittlung/Weiters gabs ein gutes Gespräch hier bei einem Youtuber, Heinrich Christan… Weiterlesen Zwei Monate harter Arbeit zeigen Erfolge

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DENKanstoss // November 2019 // das aktuelle Weltgeschehen mit Peter Denk und Manuel Cornelius M.

Unser monatlicher DENKsanstoss, wir beleuchten wieder die aktuellsten Ereignisse und natürlich neues aus dem Weltraum bzw zum Bereich Exopolitik https://youtu.be/xgOxibsoRjc Hier findet Ihr weitere Informationen zu TheFalseFlag https://recherchenetzwerksatanismus.wordpress.com/ ►►► MITARBEIT ►►►Wir sind immer auf der Suche nach Menschen die bei uns partizipieren möchten, Grafiker, Cutter, Schreibende Helfer, Kameramänner uvm sind bei uns immer willkommen ►►►… Weiterlesen DENKanstoss // November 2019 // das aktuelle Weltgeschehen mit Peter Denk und Manuel Cornelius M.

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DENKanstoss // Dezember 2019 // Das aktuelle Weltgeschehen mit Peter Denk und Manuel C Mittas

Das Jahr neigt sich zu Ende doch Peter und Manuel diskutieren wieder wie gewohnt galant und vor allem charmant, über die aktuellen Ereignisse aus unserer kranken Welt. Und natürlich darf auch der Bereich Exopolitik nicht fehlen.Hier ist das in der Sendung leider nicht abspielbare Handyvideo von dem UFO https://www.youtube.com/watch?v=i-D9fSXduYY&feature=youtu.be Mehr zu Peter Denk findet Ihr… Weiterlesen DENKanstoss // Dezember 2019 // Das aktuelle Weltgeschehen mit Peter Denk und Manuel C Mittas

Artikel · Gastbeiträge

IDENTITÄRE BEWEGUNG UND AZOW: EINE FRAGWÜRDIGE VERBINDUNG

Veröffentlichungsdatum: 05 11 2018, 12:38FacebookTwitterXINGVkontakte Die Tatsache, dass das Azow-Regiment mit rechtsextremen Kleinparteien in Deutschland paktiert, ist schon länger bekannt. Relativ neu ist, dass auch ein deutscher Ableger der islamkritischen Identitären Bewegung gute Kontakte nach Kiew pflegt. Ein Wiener Journalist ging der Sache nach und konfrontierte seine identitären Landsleute. Lange Zeit wurde im breiten Medienspektrum… Weiterlesen IDENTITÄRE BEWEGUNG UND AZOW: EINE FRAGWÜRDIGE VERBINDUNG

Artikel · Gastbeiträge

Schweizer Geheimdienst-Mann ist nebenbei als Social Media Troll aktiv — Recherchenetzwerk Satanismus und rituelle Gewalt

Von Stefan Theiler Mittwoch, 4. Dezember 2019 Peter Schlemihl Wrobel oder wer steckt eigentlich hinter dem einflussreichsten manipulierenden Facebook-Fakeprofil der Schweiz? Schweizer Geheimdienst-Mann ist nebenbei als Social Media Troll aktiv — Recherchenetzwerk Satanismus und rituelle Gewalt Nachdem über mich, Manuel C. Mittas, ja nun auch ein PSIRAM Artikel voller Schwachsinn und schwerer Fehler, veröffentlicht wurde,… Weiterlesen Schweizer Geheimdienst-Mann ist nebenbei als Social Media Troll aktiv — Recherchenetzwerk Satanismus und rituelle Gewalt

Unsere Sendungen · Videos

Pädophilie, Abgründe einer Gesellschaft…Manuel C. Mittas zu Gast bei Heinrich Christian Göttsche

Von Manuel C. Mittas Am Montag, dem 2.12.2019, wurde ich im Rahmen eines Hangout-VideoStream Live zum Thema Pädophilie, Satanismus und Kindesmissbrauch, interviewt. Themen waren unter anderem die Verbindungen der Clinton Foundation nach Österreich bis hin weiter zum Vatikan. Weiters besprechen wir allerlei andere Fälle und auch wie Opfer um ihren täglichen Kampf auf dieser Welt… Weiterlesen Pädophilie, Abgründe einer Gesellschaft…Manuel C. Mittas zu Gast bei Heinrich Christian Göttsche

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Zwei Monate Recherchenetzwerk Satanismus und Rituelle Gewalt -eine Bilanz

Zwei Monate Recherchenetzwerk Satanismus und Rituelle Gewalt -eine Bilanz Seit über zwei Monaten besteht nun das Recherchenetzwerk Satanismus und Rituelle Gewalt, Zeit für eine Bestandsaufnahme. Was hat das Recherchenetzwerk bis jetzt unternommen, was erreicht? Die belgischen X-Akten sind (weiter) ausgewertet worden, und teilweise ins Deutsche übersetzt worden. Es wurden mannigfache Verbindungen des Dutroux-Netzwerkes nach Deutschland… Weiterlesen Zwei Monate Recherchenetzwerk Satanismus und Rituelle Gewalt -eine Bilanz