Verwirrung um geheimes Kinderzimmer in Wiener U-Bahn Station! – Künstler hält Österreich Spiegel vor

Ein Video aus dem Jahr 2014 sorgt aktuell für reichlich Spekulationen und Irritationen, doch hinter dem zugegeben, sehr makaberen Video steckt in der Tat ein „Kunstprojekt“ des britisches Streetart Künstlers „Banksy“ Ich nehme an das Banksy mit diesem Projekt den Österreichern einen Spiegel bzgl Kampusch, Fritzl etc , vorhalten wollte dies aber natürlich so nicht kommuniziert hatte, da er sonst das Projekt nicht bewilligt bekommen hätte.

Dazu gab es im Jahr 2014 ein Interview mit dem Künstler bei dem Österreichischen Kunstmagazin „The Gap“
https://thegap.at/maulwurf-kunst-im-wiener-untergrund/2/

Das Thema war eigentlich schon vom Tisch bis es jetzt von einigen erneut hochgeladen wurde, diese allerdings keine tieferen Recherchen zu dem Ursprung des Video tätigten:

So fand im Jahr 2012 von den Wiener Linien eine große Street-Art Aktion statt wo Künstler aus aller Welt engagiert wurden und ein Künstler der da ebenso vertreten war und immer großen Wert darauf legt das seine Identität geheim gehalten wird ist der britische Künstler „Banksy“, der mit Sprayaktionen aber auch Installationen sein Geld verdient.

Zugegeben, das Video ist geschmacklos und lässt bei einigen natürlich im ersten Moment die Alarmglocken läuten, doch wenn man eben tiefer recherchiert kommt man eben auf die im Video genannten Erkenntnisse.

Zudem sind diese Betriebsräume versperrt und werden mehrmals täglich von mehreren Sicherheitsfirmen als auch Mitarbeitern der Wiener Linien begangen! Somit ist es eher auszuschließen das es sich hierbei um ein echtes Kinderverließ handelt, sondern eher eine Provokation mit Anspielung auf Kampusch, Fritzl etc.

Denn die Türen von Technikräumen sind sorgfältig versperrt und die Zugänge der U-Bahn mit Kameras überwacht. Alleine die Menge der Einrichtungsgegenstände und das Sperrholz konnte kaum „im Geheimen“ dort installiert werden. Tatsächlich hat es mich sehr an den Kampusch Fall erinnert und wird wohl auch so zu verstehen sein. Möglicherweise war das aber auch als PR-Aktion gedacht, die leider nicht auf ging und später irrelevant wurde.

Weiters wäre der Mann, sollte es wirklich von einem Pädo stammen, sehr dumm sein Versteck mit eindeutigem Hinweis auf den Ort – U-Bahn Station „Kendlerstraße der Linie U3“ hinzuweisen, und mit seinem Upload IP adresse etc preiszugeben.

Weiters sind auch keine Anzeigen bei der Polizei eingegangen.

Ich werde am Montag noch ein Gespräch mit dem Pressesprecher der Wiener Linien führen und auch Kontakt zu dem Künstler Banksy suchen.

Wenn Sie mich um meine Meinung fragen, so wollte Banksy hier auf diese Untiefen und den Sumpf aufmerksam machen, zugegeben, sehr provokant und hart an der Grenze, doch vergessen wir bitte nicht FALCO der mit seinem Song „Jeanny“ in den 1980ern auch schon auf den Pädosumpf, aufmerksam machte, da kam auch keiner auf die Idee Hans Hölzel aka Falco wäre ein Pädo! Manchmal muss man Menschen mit dem Stilmittel der Provokation wachrütteln!

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