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Die Maske als Symbol?!

Maskenpflicht: Warum wir alle kritisch sein sollten

18. August 2020 Quelle: https://www.politaia.org/maskenpflicht-warum-wir-alle-kritisch-sein-sollten/?source=ENL

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Die Maskenpflicht in Deutschland bleibt ein großes Thema. Niemand kann bis dato exakt bestimmen, wie groß der Anteil an der lediglich langsamen Ausbreitung des Corona-Virus tatsächlich ist. Was wir alle wissen: Die Maskenpflicht soll bleiben. Nun hat der in den Massenmedien umstrittene Professor Bhakdi in einem Interview auf http://www.reitschuster.de die Maskenpflicht erneut kritisiert. Die Argumente sind gewichtig. Wir möchten sie Ihnen nennen.

Warum schützen sie kaum gegen andere Viren?

Wenn Masken gegen die Ausbreitung der Viren durch die Luft schützen sollen, müssten an sich auch andere Viren an deren Ausbreitung gehindert werden. Ein Blick auf sogenannte Rhinoviren, die Erkältungen auslösen, zeigen jedoch, dass dies offenbar nicht so gut funktioniert wie erhofft. Denn im Sommer 2020 steigt die Anzahl der Rhinoviren im Vergleich zum Jahr 2019, wie Zahlen des RKI zeigen. Die sogenannten Rhinoviren sind dabei deutlich schneller gestiegen als andere Virenformen, die im Vergleich zum vergangene Jahr allerdings gleichfalls vermehrt aufgetreten sind.

Würden die Masken helfen, dann wäre zu erwarten, dass die Zahlen nicht steigen, sondern sogar fallen würden. Das lässt Fragen offen, die bis dato zumindest aus Sicht dieser Redaktion in den sogenannten Massenmedien noch nicht einmal gestellt worden sind. Es ist nicht ersichtlich, ob die Pflicht, Masken zu tragen, beispielsweise außerhalb geschlossener Räume (zu besichtigen in zahlreichen TV-Übertragungen von Großereignissen wie Fussballspielen etc.), überhaupt einen messbaren Nutzen hat. Wenn aber der Nutzen bis dato zumindest nicht nachgewiesen werden kann, stellt sich die Frage, wie weit die Pflicht zum Maskentragen gehen darf. Denn zahlreiche Menschen behaupten zumindest, ihre Gesundheit sei beeinträchtigt. Mediziner bestätigen diesen Umstand in Attesten sogar – und werden dafür von Berufskollegen angegriffen.

Wir suchen noch immer: Müssten Masken nicht auch andere Viren-Ausbreitungen verhindern?

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Die Corona-Krise hat offenbart, was viele Politiker bislang als konservativ, engstirnig, rückschrittlich oder „rechts“ bezeichnet haben. In einer globalistischen Welt, in der viele Firmen aufgrund der zerstörerischen Politik ihrer Regierenden immer mehr dazu getrieben wurden, im billigeren Ausland zu produzieren und ihre Produkte um die halbe Welt zu schippern, ist man zu allem Übel auch noch abhängig von einer funktionierenden Lieferkette. Durch den Lockdown, der beinahe in allen Ländern „wegen der Pandemie“ verhängt worden ist, kamen sowohl die Produktion und die Lieferketten vielerorts beinahe vollkommen zum Erliegen.

Die Corona-Krise hat offenbart, wie verletzlich und abhängig wir von anderen Ländern in dieser globalistischen Welt geworden sind. Der Pharmakonzern Novartis hat offenbar aus der Krise gelernt. Das Unternehmen hat beschlossen, nicht mehr von der Produktion in China abhängig zu sein, denn viele Medizin-Produkte und Medikamente wurden bislang in China hergestellt. Das Schweizerische Unternehmen hat in der Krise zu spüren bekommen, wie abhängig es von Medikamenten wie Antibiotika und Schmerzmittel von Asien war, vor allem günstige Generika betreffend. Lieferketten waren teilweise unterbrochen, weil die Wirkstoffproduzenten in China und Indien wegen des Shutdowns nicht liefern konnten.

Produktion nicht in Asien…

Die Folge war – und dies dürfte nicht nur in der Schweiz so gewesen sein – dass in einigen Spitälern wichtige Medikamente knapp geworden sind. Dementsprechend haben Schweizer Politiker nun gefordert, dass die Wirkstoff-Produktion von Asien nach Europa zurückgeholt wird. Novartis hat dementsprechend reagiert und investiert nun 150 Millionen Euro in die Produktion von Penizillin, sofern sich Österreich mit 50 Millionen Euro beteiligt. Unter diesen Bedingungen lässt der Konzern seine letzte Penizillin-Fabrik in den nächsten zehn Jahren stehen und verlagert sie nicht nach Asien.

Der Geschäftsführer des Verbandes Intergenerika, Axel Müller, sagte in einem Interview mit dem „SRF“, dass „man in ganz Europa erkannt habe, in eine Kostenfalle gelaufen zu sein. Weil Medikamente, deren Patentschutz abgelaufen ist, günstig sind, sei die Produktion der Wirkstoffe vermehrt nach Asien verlagert worden. Dort koste die Herstellung weniger“, so Müller. Doch in vielen Ländern werde nach den Erfahrungen in der Corona-Krise diskutiert, ob und wie diese Entwicklung rückgängig gemacht werden könne.

Novartis geht damit einen Weg, den der amerikanische Präsident Donald Trump für sein ganzes Land seit bereits drei Jahren eingeschlagen hat und wofür er – vor allem aus Deutschland – bislang vehement kritisiert worden ist. Trump hat mit seiner Politik dafür gesorgt, dass amerikanische Unternehmen, die unter Clinton, Bush und Obama ihre Produktion nach China oder in andere Billig-Länder ausgelagert haben, nun wieder in die USA zurückgekehrt sind und dort produzieren.

Damit hat Trump nicht nur Millionen Arbeitsplätze geschaffen, sondern dafür gesorgt, dass sich die Wirtschaft massiv im Aufwind befindet. Selbst in der Corona-Krise konnte es der Präsident schaffen, dass seit April 2020 wieder rund 9 Millionen Arbeitsplätze geschaffen werden konnten, nachdem der Arbeitsmarkt im März aufgrund des Lockdowns eingebrochen war.

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