Allgemein · Artikel · Freimaurerei · Videos

Das Wort zum Tage Spezial: Digitales Geld, Trump und Covid19, Serbien und der Kampf gegen die Schwarz-Okkulte NWO

In dieser Spezial-Sendung bespreche ich einige aktuelle Themen: So zB das Digitale Geld, Trump und seine angebliche Covid19 Erkrankung, unser kommender „Staatsbesuch“ in Serbien und der Kampf um eine „Neue Weltordnung“ ENTGEGEN der Pläne der Schwarz-Okkulten Psychopathen. Mehrere Menschen aus verschiedensten Lagern, unter anderem auch Freimaurer, allerdings jene die auf der Seite des Lichtes stehen und sich auch als Patrioten bezeichnen, kämpfen mit allen friedlichen Mitteln damit Österreich einen neuen Weg gehen kann, entgegen der ursprünglichen Pläne für die Errichtung einer NWO, welche ursprünglich in einer Art Weltkommunismus enden sollte. Das wollen WIR ALLE NICHT!
Freie Energie, Ein Grundeinkommen, Soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit, Wohlstand, Frieden und neue Wege in Sachen Bildung, Medizin und Weltpolitik, sind das erklärte Ziel.

Wir werden in Zukunft auch keine Logen benötigen, aber aktuell bin ich froh das auch diese überspitzt formuliert „infiltriert“ bzw zu einem Teil, gedreht wurden um sich wieder auf die ursprünglichen Werte zu fokussieren, diese hat die Freimaurerei in den letzten 100-150 Jahren zunehmend verloren. Doch aktuell wird im Hintergrund für die „Gute Sache“ gekämpft, wenn wir es schaffen alle zusammen den Wandel herbei zu führen können wir die Logen gerne alle einstampfen, aber aktuell brauchen wir das Vertrauen auf die sauberen Kräfte innerhalb dieser Struktur, denn ohne deren zu wirken werden wir mit Sicherheit in der Versklavung enden.

Unser Geld im digitalen Zeitalter

Wer dieser Tage einkauft, spürt den Trend zur Digitalisierung nicht nur online, sondern auch an der Supermarktkassa: Um Kontakte zu reduzieren, wird die Kundschaft vermehrt zu Kartenzahlungen ermuntert, etwa durch Erhöhung des Betrags, der ohne PIN-Eingabe möglich ist.

An der Güte und Beliebtheit von Bargeld ändert das nichts. EZB-Tests zeigen: Es besteht keine erhöhte Corona-Infektionsgefahr durch Bargeld. Die Nachfrage nach Bargeld am Bankomaten stieg mit Ausbruch der Krise sogar vorübergehend stark an und wurde vom Eurosystem erfüllt. Daran, dass Menschen in Krisenzeiten gern ihre Bargeld-Vorräte aufstocken, hat sich nichts geändert.

Allerdings könnten krisenbedingte Verhaltensanpassungen den bisherigen Trend zum digitalen Bezahlen nachhaltig beschleunigen.

Währungen und Digitalisierung

Bedeutet das, dass die Zukunft digitalen Währungen gehört?

Für eine stärker digitale Zukunft ist der Euro gut gerüstet. Denn den Euro gibt es seit seiner Geburtsstunde auch in digitaler Form. Wer bei Geld zunächst an Bargeld (Banknoten und Münzen) denkt, mag hier stutzig werden: Wie ist das zu verstehen?

Geld hat unterschiedliche Gesichter. Wir können z. B. an der Supermarktkassa mit Bargeld zahlen oder wir können „unbar“ zahlen. Unbar bedeutet vorwiegend, dass wir digitale Guthaben bei Banken mittels Zahlschein, Onlinebanking, Bankomatkarte oder Smartphone übertragen. Beide Geldformen tragen in unserem Währungsraum denselben Namen „Euro“ und haben denselben Wert: Ein Euro-Bankguthaben muss jederzeit in die gleiche Summe Euro-Bargeld umwandelbar (also abhebbar) sein, etwa am Bankomaten.

Umgekehrt kann ich auf ein bestehendes Bankguthaben Bargeld einzahlen, um eine Gutschrift in gleicher Höhe zu erhalten. Hinter diesen beiden Geldformen stehen unterschiedliche Verantwortliche: Bargeld wird ausschließlich von der Zentralbank produziert und muss von Banken erworben werden, um Barabhebungen ihrer Kundschaft zu ermöglichen. Digitale Euro-Guthaben sind für die Kundschaft nur bei lizensierten und beaufsichtigten Finanzinstituten, v. a. Banken, erhältlich. Die Vermittlung barer und die Schaffung unbarer Zahlungsmittel für die Kundschaft erfolgt also hauptsächlich über Banken, während die Zentralbank über die Versorgung und Beaufsichtigung der Banken die Qualität des Geldes (Wertstabilität, Fälschungssicherheit, ausreichende Verfügbarkeit etc.) für die Allgemeinheit sichert.

Wenn in letzter Zeit häufig über „digitales Zentralbankgeld“ gesprochen wird, dann geht es um ein von der Zentralbank erzeugtes digitales Zahlungsmittel in Euro, das für private Haushalte und Firmen verfügbar ist, eine Art Guthaben bei der Zentralbank, das für alle zugänglich ist. Ein solches Instrument gibt es bislang nicht. Digitale Guthaben bei der Zentralbank können derzeit nur Geschäftsbanken erhalten, um untereinander Zahlungen abzuwickeln und Reserven zu halten.

Vereinzelte Stimmen aus Politik, Wirtschaft und Medien fordern die Einführung einer digitalen Zentralbankwährung im Euroraum. Doch bislang ist nicht geklärt, welche Vorteile es hätte, wenn die Zentralbank ein solches Zusatzangebot auf den bereits gut ausgestatteten Markt für digitale Zahlungsmittel im Euroraum brächte, ohne dessen Qualität zu beeinträchtigen. Im Eurosystem sammelt derzeit eine Arbeitsgruppe unter Beteiligung aller nationalen Zentralbanken neueste Beobachtungen, Ideen und Erkenntnisse zur Frage, ob und in welcher Weise sich das Eurosystem in diesem Bereich stärker engagieren soll. Ein Bericht ist im Lauf des Jahres 2020 zu erwarten. Die anhaltende Ausgabe von Bargeld ist davon unberührt.

Bis dahin liegt der Schwerpunkt des Eurosystem darauf, die Infrastruktur für digitales Bezahlen in Euro laufend zu verbessern und zukunftsfit zu halten, etwa durch das Vorantreiben der Möglichkeiten für schnellere, billigere und weiträumigere Zahlungen in Euro.

Private Digitalwährungen auf dem Vormarsch?

In jüngster Zeit sorgen private Projekte für mediale Aufmerksamkeit, die Bezahlformen mit eigenen Währungen anbieten: Bitcoin wird von Fans als „Krypto-Währung“ betrachtet, und Facebook hat 2019 angekündigt, mit Partnerfirmen eine globale Digitalwährung namens „Libra“ zu entwickeln. Doch eine Herausforderung für den Euro stellen sie aus heutiger Sicht nicht dar.

Projekte, die als digitale Münzen in Fantasiewährung mit begrenzter Auflage beworben werden (z. B. Bitcoin) oder als Neuerung, mit der Geld „endlich so einfach wie ein Foto versendet werden“ könne (so Facebook-Chef Zuckerbergs Versprechen in Bezug auf Libra), basieren auf Missverständnissen darüber, was gutes Geld ausmacht. Begrenzte Auflage ist kein Qualitätskriterium für Geld, sondern für Sammlerobjekte, weil starke Wertschwankungen die Folge sein können. Für Geld hingegen ist Wertstabilität gefragt, also dass ich zum Beispiel Tag für Tag mit 5 Euro Milch und Brot kaufen kann, und nicht einen Monat darauf bereits 10 oder 15 Euro für denselben Einkauf brauche. Und im Gegensatz zu Urlaubsfotos über soziale Netzwerke wollen Menschen ihr Geld in der Regel keinesfalls bedenken- und schrankenlos teilen. Dass das Libra-Konsortium im April 2020 angekündigt hat, seinen Schwerpunkt von der Schaffung einer neuen globalen Währung auf Libra-Varianten in Euro, Dollar und anderer etablierter Währungen zu verlegen, ist ein erster Hinweis auf einen Lernprozess der Verantwortlichen, auch wenn selbst nach dieser Wende noch allzu viele Fragen in Bezug auf Praxistauglichkeit von Libra offen bleiben.

Verantwortung für eine Währung zu übernehmen, bedeutet, den Geldbedarf der Wirtschaft gegen angemessene Gegenleistung der Empfänger und unter Einhaltung des Auftrags zur Sicherung von Preisstabilität zu decken. In Krisenzeiten kann das bedeuten, dass die Bankomaten mal schneller und dichter gefüllt werden als normalerweise. Die Menschen entscheiden dann, ob sie ihre Guthaben in bar beheben oder in digitaler Form aufbewahren bzw. für Zahlungen verwenden. Form und Menge des verfügbaren Geldes sind anpassungsfähig an veränderte Umstände, sofern die Kernprinzipien (Geldausgabe nur gegen Gegenleistungen und Erhalt der Kaufkraft des Geldes) erfüllt bleiben. So kann Geld seine Rolle im Wirtschaftskreislauf erfüllen – und als stabiler Maßstab der Preise, als Zahlungsmittel und als einfachstes Wertaufbewahrungsmittel dienen. Das ist der öffentliche Auftrag, in dem Zentralbanken handeln. Weder ein herrenloses Computerprogramm (wie bei Bitcoin) noch ein Konsortium multinationaler Konzerne (wie bei Libra) unterstehen einem solchen Auftrag.

Und solange heimische Preise in Euro angegeben werden und stabil bleiben, wird diese Aufgabe dem Eurosystem zufallen. Es gibt auch keine Vorteile für Europäerinnen und Europäer, etwa in chinesischer Währung zu zahlen, auch wenn die chinesischen Bezahl-Apps in ein paar Monaten oder Jahren vielleicht auch digitale Zahlungsmittel der chinesischen Zentralbank anbieten.

Verantwortung für eine Währung zu übernehmen, bedeutet, den Geldbedarf der Wirtschaft gegen angemessene Gegenleistung der Empfänger und unter Einhaltung des Auftrags zur Sicherung von Preisstabilität zu decken. In Krisenzeiten kann das bedeuten, dass die Bankomaten mal schneller und dichter gefüllt werden als normalerweise. Die Menschen entscheiden dann, ob sie ihre Guthaben in bar beheben oder in digitaler Form aufbewahren bzw. für Zahlungen verwenden. Form und Menge des verfügbaren Geldes sind anpassungsfähig an veränderte Umstände, sofern die Kernprinzipien (Geldausgabe nur gegen Gegenleistungen und Erhalt der Kaufkraft des Geldes) erfüllt bleiben. So kann Geld seine Rolle im Wirtschaftskreislauf erfüllen – und als stabiler Maßstab der Preise, als Zahlungsmittel und als einfachstes Wertaufbewahrungsmittel dienen. Das ist der öffentliche Auftrag, in dem Zentralbanken handeln. Weder ein herrenloses Computerprogramm (wie bei Bitcoin) noch ein Konsortium multinationaler Konzerne (wie bei Libra) unterstehen einem solchen Auftrag.

Und solange heimische Preise in Euro angegeben werden und stabil bleiben, wird diese Aufgabe dem Eurosystem zufallen. Es gibt auch keine Vorteile für Europäerinnen und Europäer, etwa in chinesischer Währung zu zahlen, auch wenn die chinesischen Bezahl-Apps in ein paar Monaten oder Jahren vielleicht auch digitale Zahlungsmittel der chinesischen Zentralbank anbieten.

Soweit die Angaben der Österreichischen Nationalbank, im Hintergrund wird für das kommende Jahr an der schrittweisen Einführung des Digitalen Euros, gearbeitet:

Das kommende Jahr wird zeigen wohin die Reise wirklich gehen wird.
Trump, Q, die Militärallianz kann gar nix OHNE jemanden der Global mehr Macht und vor allem Geld und Druckmittel hat.

Warum lebt Trump noch? weil seine Leute so gut sind? Es verdichten sich die Anzeichen das im Hintergrund gerade krasse Dinge im Hintergrund ablaufen, aber die Psychos und deren Tiefer Staat glauben ihr Ding durchziehen zu können, wobei die wesentlichen Zöpfe schon fast zur Gänze beschnitten wurden, sonst hätte man keinen Jo Biden aufgestellt, bzw sein „Stuntdouble“, nominiert!

Man will natürlich das Trump weiter macht! Jetzt gibts 2 Möglichkeiten: entweder das sind die ersten Anzeichen auf den Deal zwischen dem „Rat der Ältesten“ und den Banksters, oder wir wurden auch weiterhin getäuscht…2021 wird es zeigen…bzw 2022..was sich mit den Überlieferungen des Judentums deckt….

Donald Trump zurück im Weißen Haus

Nur drei Tage hat US-Präsident Donald Trump nach seiner Corona-Infektion im Krankenhaus verbracht. Nun kehrte er ins Weiße Haus zurück und gab seinen Landsleuten einen Rat, wie sie mit der Pandemie umgehen sollen.

Trump verließ am frühen Abend (Ortszeit) das Militärkrankenhaus Walter Reed in Bethesda nördlich der US-Hauptstadt Washington. Der 74-Jährige zeigte wartenden Journalisten in einer Siegergeste die Faust und wurde dann zu einem wartenden Hubschrauber gefahren, der ihn zurück zum Weißen Haus flog. Dort nahm der Präsident demonstrativ die Schutzmaske ab, die er bis dahin getragen hatte.

Trump sei zwar „noch nicht über den Berg“, erklärte sein Leibarzt Sean Conley. Zugleich betonte er aber, dass der Präsident im Weißen Haus rund um die Uhr die beste medizinische Versorgung bekommen werde.

Donald Trump nimmt sich die Schutzmaske bei Ankunft im Weißen Haus ab, obwohl er noch ansteckend ist, so schreiben es die Mainstream-Medien. Es gibt auch Gerüchte das man Trump vergiften wollte, allerdings sind das alles nur Thesen, Beweise gibt es dazu keine.

Nach seiner Entlassung rief Trump die Menschen auf, trotz der Corona-Pandemie nach draußen zu gehen. Sie sollten nicht zulassen, dass das Virus ihr Leben bestimme, sagte er in einem auf Twitter veröffentlichten Video. Zugleich riet er dazu, „vorsichtig“ zu sein.


Unmittelbar vor seiner Entlassung hatte Trump getwittert, dass er bald den Wahlkampf wieder aufnehmen wolle. „Die Fake-News zeigen nur die Fake-Umfragen“, schrieb der Republikaner, der vier Wochen vor der Präsidentenwahl in Umfragen hinter seinem demokratischen Herausforderer Joe Biden liegt.

Natürlich kompletter Unfug! Jo Biden ist nicht in der Lage das Amt des Präsidenten auszuüben, weiters stellt sich auch die Frage ob Jo Biden überhaupt der echte Jo Biden ist. bezeichnend sind dazu nicht nur diverse seltsame Fotos, sondern auch Aussagen aus dem Weissen Haus, das die grösste Maske im Land, Jo Biden, tragen würde.

Serbien zerrissen zwischen Loyalität zur EU und zu Lukaschenko?

Die Ereignisse in Belarus (Weißrussland) spalten nicht nur die serbische Gesellschaft, sondern auch die Politik. Während viele osteuropäische Staaten wie etwa Rumänien mehr Unterstützung der EU für die belarussische Opposition fordern und sich auch angesichts der eigenen diktatorischen Vergangenheit gegen das Regime von Alexander Lukaschenko aussprechen, ist die Lage in Belgrad auch von Ambivalenz gekennzeichnet.

Die EU-Erklärung, wonach die Wahlen in Belarus weder frei noch fair waren, wurde auch von Serbien unterzeichnet. Der Chef der EU-Delegation in Belgrad, Sam Fabrizi, lobte das EU-Kandidatenland dafür – und auch der US-Botschafter vor Ort, Anthony Godfrey, begrüßte die Entscheidung der Regierung: „Es ist großartig zu sehen, dass Serbien zu seinem europäischen Umfeld steht“, schrieb er auf Twitter.

Doch das ist wiedermal nur die halbe Wahrheit, was Serbien angeht, so besteht dort die Chance als erstes land innerhalb Europas eine echte Form der direkten Demokratie zu haben.

Ich werde in den kommenden Wochen mit dem Börsenwolf nach Serbien reisen und dort u.a. mit einer Art „Militärischer Ehren“ von den Verfechtern der Direkten Demokratie, empfangen werden. Der große Auftritt gebührt Wolfgang Cejda/Börsenwolf, ich werde ihn als „Beiwagerl“ und Journalist begleiten um spannende Stimmen, einzufangen.
Dies haben wir unserem Freund und Verbündeten, dem kommenden Abgeordneten Nikola Gruba, zu verdanken!

Trotz aller Depressionen und politischem Wahnsinn, bleiben wir bitte positiv und wir dürfen uns auch nicht spalten lassen. Es ist wichtig verschiedene Meinungen und Blickwinkel zu haben, genauso wichtig ist jedoch immer der Dialog und die Kommunikation, daran scheitert es innerhalb der Bewegung leider immer wieder. Aber verschiedene Ansichten sind wichtig und auch in Ordnung, nur so können wir alle von einander lernen und weiter kommen.

Wir alle, also wir hier der Großteil der Alternativen und Freien Aktivisten, Journalisten, etc. wollen doch alle das selbe, zumindest was den Grundkurs betrifft.

Ob Privatrechtsordnung, Monarchie oder direkte Demokratie, das alles muss dann sachlich geklärt werden. Ich bin persönlich eher ein Freund der direkten Demokratie ohne Berufspolitiker und Parteien, sondern eher so eine Art Expertengremium, aber über all das werden wir auch noch sachlich reden müssen!

Wichtig ist erstmal das Fiat Money, Geheimdienststrukturen, Illegale Kriege, Korruption enden und wir endlich Freie Energie, sozialen frieden, neue Bildungs- und Gesundheitswesen sowie Nachhaltigkeit und fairness auf Schiene bringen, das ist schwierig genug!

Hier können Sie die aktuellen Infos zu einem positiven Digitalen Geldsystem, als auch der Situation in Serbien
nochmals lesen:

https://thefalseflagblog.wordpress.com/2020/09/29/borsenwolf-aktuell-01-das-qfs-geldsystem/

https://thefalseflagblog.wordpress.com/2020/10/02/borsenwolf-aktuell-02-das-qfs-finanzsystem-teil-2/

https://thefalseflagblog.wordpress.com/2020/10/03/borsenwolf-aktuell-03-im-gesprach-mit-niqla-gruba-zur-lage-in-serbien/

Unterstützen Sie unsere Freie- und unabhängige Medienarbeit, weitere Informationen finden Sie hier:
https://thefalseflagblog.wordpress.com/unterstuetzung/

Ein Kommentar zu „Das Wort zum Tage Spezial: Digitales Geld, Trump und Covid19, Serbien und der Kampf gegen die Schwarz-Okkulte NWO

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s