Allgemein · Artikel · Gastbeiträge · Pädo-Kriminalität

Ghislaine Maxwell verliert den Kampf, um ihre Aussage zu Jeffrey Epstein unter Verschluss zu halten

Ein Bundesberufungsgericht versetzte Ghislaine Maxwell, der mutmaßlichen Puffmutter des in Ungnade gefallenen Finanziers Jeffrey Epstein, am späten Montag zwei Schläge, indem sie es ablehnte, ihre Berufungen in zahlreichen sich überschneidenden Fällen zu konsolidieren, und ihre Bemühungen zunichte machte, die Freilassung einer umstrittenen Aussage zu vereiteln, die sie in einer jetzt beigelegten Zivilklage gemacht hatte.Das Drei-Richter-Berufungsgericht… Weiterlesen Ghislaine Maxwell verliert den Kampf, um ihre Aussage zu Jeffrey Epstein unter Verschluss zu halten

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Younow Pädoskandal – die TangoTangoCrew„??

Pädos auf Younow?? Eine Webseite sorgt aktuell im Internet für Aufruhr in dem sie angibt mutmaßliche Pädophilie auf diversen Internetseiten ausfindig gemacht zu haben. Aus Datenschutzgründen haben wir die Klarnamen nicht zur Gänze ausgeschrieben und diese Seite zwecks Überprüfung der Polizei, bekannt gegebenen. Nachfolgend die Angaben der Autoren: Pädophile auf Younow – die Enthüllungsseite zum Pädoring TangoTangoCrew Angeblich… Weiterlesen Younow Pädoskandal – die TangoTangoCrew„??

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Wie die Mainstreampresse die Aktion mit der Regenbogenflagge A, falsch interpretierte B, auch total aus dem Kontext brachte! C, Grünen Politikerin beim vermeindlichen Schwindeln erwischt?

Schauen Sie selbst was aus der Aktion mit der Regenbogenfahne von der Mainstreampresse konstruiert wurde, keine Rede von versteckter Pädo-Symbobik die vom FBI auch vor Jahren, präsentiert wurde. Doch wie gewohnt wurde wiedermal nur ein Ausschnitt präsentiert und natürlich NICHT das gesamte Video, man kann natürlich darüber diskutieren ob Jenny Klaus vielleicht zu emotional und… Weiterlesen Wie die Mainstreampresse die Aktion mit der Regenbogenflagge A, falsch interpretierte B, auch total aus dem Kontext brachte! C, Grünen Politikerin beim vermeindlichen Schwindeln erwischt?

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Essentielle Videos zur Causa Epstein

Der US-Milliardär hatte viele mächtige Freunde – und die haben allen Grund Ermittlungen zu fürchten.

New York - Der Tod des US-Milliardärs Jeffrey Epstein in seiner New Yorker ­Gefängniszelle am vergangenen Samstag hat wilde Spekulationen entfacht. Gespeist werden diese durch eine simple Tatsache. Epstein, mehrfach des Missbrauchs sowie der Prostitution Minderjähriger beschuldigt, unterhielt enge Verbindungen zu einigen der mächtigsten Menschen der Welt, darunter die US-Präsidenten Bill Clinton und Donald Trump, Woody Allen und Prinz Andrew. Enthalten sind diese Namen in einem kleinen Notizbuch, ominös „The Little Black Book“ getauft.https://24859b3114867518caa8a80c922a3586.safeframe.googlesyndication.com/safeframe/1-0-37/html/container.html

Der investigative Journalist Nick Bryant will dieses Buch 2012 in seinen Besitz gebracht haben, nachdem das FBI es von einen ehemaligen Hausmanager Epsteins beschlagnahmt hatte. Seitdem versucht Bryant nachzuweisen, dass es sich bei Epsteins Netzwerk um einen Zirkel prominenter Pädophiler handelt, die der Milliardär über Jahrzehnte mit minderjährigen Frauen versorgte.

Bryants Arbeit verläuft parallel zu den Untersuchungen der Bundesstaatsanwaltschaft, die Epstein im Juli dieses Jahres verhaftete. Dieselbe Staatsanwaltschaft gelobte nach dem Selbstmord Epsteins, ihre Untersuchungen weiterzuführen und die Mittäter des Finanziers zur Rechenschaft zu ziehen. Sollte an den Gerüchten etwas dran sein, dann können sich die Kunden und Kontakte Epsteins also nach seinem mutmaßlichen Selbstmord nicht entspannen.

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Die Zensurschraube nimmt zu! Kanallöschung von Werner Altnickel und weiteren YouTube Aktivisten – Bitte um zahlreiche Beteiligung an einer Presseanfrage!

Es klingt unglaublich, hätte man mir vor 20 Jahren erzählt das man Meinungen verbieten würde und somit Presse- wie Meinungsfreiheit mit Füßen getreten werden, bei uns in Europa, von Offiziellen Stellen - ich hätte es damals nicht für möglich gehalten. Doch seit 3 Jahren nimmt der Gegenwind für alle die Meinungen oder Theorien vertreten die… Weiterlesen Die Zensurschraube nimmt zu! Kanallöschung von Werner Altnickel und weiteren YouTube Aktivisten – Bitte um zahlreiche Beteiligung an einer Presseanfrage!

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Neue Bewegung in der Causa Epstein dank der Verhaftung von Mrs. Maxwell!

Die Tochter des verstorbenen britischen Medienmoguls Robert Maxwell soll junge Mädchen für Epstein rekrutiert haben. Ghislaine Maxwell und Jeffrey Epstein © AFP Die nachfolgenden Zeilen sind von der Kleinen Zeitung aus Österreich, positiv ist das das Thema jetzt noch größer gebracht wird, als mit der seinerzeitigen Verhaftung und dem angeblichen Selbstmord von Jeffrey Epstein. Bei dem angeblichen… Weiterlesen Neue Bewegung in der Causa Epstein dank der Verhaftung von Mrs. Maxwell!

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Kinderpornografie | Kripo durchsucht mehrere Objekte im Raum Kempten und Oberallgäu

Von Presse Augsburg -7. Juli 2020 Mehrere Objekte durchsuchte die Kemptener Kriminalpolizei vergangene Woche in Kempten und im Oberallgäu. Dabei stellten die Ermittler umfangreich Beweismaterial sicher. Grund für die Ermittlungen waren Hinweis auf unerlaubten Umgang mit kinderpornografischem Material. Regelmäßig erhält die Polizei über verschiedene Quellen Hinweise auf unerlaubten Umgang mit kinderpornografischem Material. Dabei gehen Staatsanwaltschaft und Polizei jeder dieser Informationen konsequent nach.… Weiterlesen Kinderpornografie | Kripo durchsucht mehrere Objekte im Raum Kempten und Oberallgäu

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US Regierungspapiere zu Satanismus und rituellen Kindes-Missbrauch

Auf der Offiziellen Webseite des US NCJRS, dem National Criminal Justice Reference Service, eine Behörde die dem US Justizministerium nahe steht findet man einige brisante Dokumente zu Satanismus und rituellem Kindesmissbrauch. So zum Beispiel ein Dokument mit dem Titel: Sexringe von Kindern: Eine Verhaltensanalyse für Angehörige der Strafjustiz, die Fälle von sexueller Ausbeutung von Kindern… Weiterlesen US Regierungspapiere zu Satanismus und rituellen Kindes-Missbrauch

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Ein längst vergessener Ritualmord aus Österreich!

von Manuel C. Mittas

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Während bei uns natürlich auch berechtigt vorwiegend über die Fälle Epstein, Dutroux, Kampusch, Sachsensumpf berichtet wird oder wurde, möchte ich das Feld von vorne aufrollen und Euch in einer speziellen Serie, längst vergessene bis nahezu unbekannte, Frauen bzw. Ritualmorde, näher bringen.

in dieser Artikel-Reihe werde ich Euch ein paar bis heute ungeklärte und vor allem längst vergessene Ritual-Morde an Kindern bzw jüngeren Frauen aus Österreich und Italien präsentieren.

Fangen wir in Österreich an:

Quelle: https://www.wienerzeitung.at/themen/100-jahre-republik/100-jahre-republik-chronik/958264-Der-Mord-am-Russendenkmal.html

1958:
Der Mord beim „Russendenkmal“ Die Ermordung der Mannequin-Schülerin Ilona Faber wird bis heute als Cold Case geführt. Die damals 21-jährige Tochter eines hohen Ministerialbeamten war nahe dem Heldendenkmal der Roten Armee (im Volksmund „Russendenkmal“) am Schwarzenbergplatz vergewaltigt und erwürgt worden.

Für das damals noch junge Medium Fernsehen war es das erste Verbrechen, über das im großen Stil berichtet wurde.

Ein schnell ausgeforschter Verdächtiger wurde ein Jahr später wegen Mangels an Beweisen freigesprochen. Jahre danach tauchte ein Schuh des Opfers in der Wohnung eines Verstorbenen auf.

2002 behauptete eine Frau aus Wien, ihr mittlerweile verstorbener Mann habe ihr schon knapp nach dem Verbrechen den Mord gestanden. Ermittlungen konnten das nicht bestätigen.

Das Heldendenkmal der Roten Armee (im Volksmund „Russendenkmal“) am Schwarzenbergplatz. Der Mord, der hier 1958 verübt wurde, ist bis heute ungeklärt.

Aber fangen wir von vorne an:

Recherchen einer ORF Journalistin, die zu diesem Zeitpunkt selbst direkt in der Nähe des Wiener Schwarzenbergplatzes lebte, wo das Russendenkmahl steht, ergaben das die junge Ilona Faber an diesem Ort nicht getötet, sondern lediglich ihr Leichnam dort abgelegt wurde.

Ihre Recherchen ergaben damals angeblich zuerst eine Spur in den Wiener Nobelbezirk Döbling, wonach hinter vor gehaltener Hand, diverse Menschen aus den höchsten Kreisen der Wiener Gesellschaft, als Verdächtige genannt wurden, Ilona Faber im Rahmen von Rituellem Missbrauch getötet zu haben und ihre Leiche dann im 1 Bezirk bei Russendenkmahl ablegten.

(Anmerkung, die Quelle hierfür ist dem Autor bekannt)

Eine zweite Spur führte zu einer Wohnung in die vom Fundort ums Eck liegende Wiener Prinz Eugen Strasse:

Etwa gleichzeitig mit der Entdeckung des Mordes lag der Polizei ein Bericht vor, nach dem in einer „Nobelwohnung in der Prinz-Eugen-Straße“ Orgien mit jungen Mädchen abgehalten würden.

Hohe Herren verkehrten dort, Politiker, Minister, Adelige. Die Nachbarn hatten am fraglichen Tag aus der Wohnung einen Schrei gehört, einen Mädchenschrei…

Die Polizei kombinierte: Ilona Faber war gar nicht am Hochstrahlbrunnen ermordet worden, es war in der Prinz-Eugen-Straße geschehen, man hatte sie erst von dort in den Park gebracht. Wirklich eine ganz große Sache…

Ein Sittenskandal, der den Fall Montesi von Paris und das Ballett Rose (man beachte die Namensgleichheit wie im Fall Dutroux wo die Kindersexparties mit Angehörigen des Königshauses „Rosa Ballett“ hießen) in den Schatten stellen würde.

Das offizielle Narrativ zu diesem Fall ist bis heute etwas anders:

lona Faber war eine 21-jährige Mannequinschülerin, die sich am Abend des 14. Aprils 1958 im Kino einen Film angesehen hatte.

Das Schwarzenberg-Kino zeigte an diesem Abend Elvis-Presleys „Gold aus heißer Kehle“. Am Heimweg vom Kino ging Ilona über den Schwarzenbergplatz, als hinter dem Russendenkmal ein Mann hervorsprang, sie hinter das Denkmal zerrte, vergewaltigte und erwürgte.

Damals stand hier noch routinemäßig eine Polizeiwache, sprich ein Polizeibeamter.

Ihr war ein verdächtiger Mann aufgefallen, der rasch verhaftet werden konnte.

Es handelte sich um einen dreißigjährigen Arbeitslosen namens Johann Gassner, seine Fußspuren waren mit denen, die hinter dem Hochstrahlbrunnen gefunden worden waren, identisch.

Gassner war bereits mehrfach vorbestraft, allerdings galt er als homosexuell, hin und wieder war er als „Strichjunge“ unterwegs.

Trotzdem gab es Indizien, wie einen Ohrring Ilonas, der am Naschmarkt gefunden worden war (hier war Gassner Stammgast), die schlussendlich zum Prozess führten.

Ilona war die Tochter eines hohen Beamten im Kabinett des damaligen Handelsministers Fritz Bock, Ministerialrat Dr. Ludwig Faber, um so mehr wurde der Fall in der Öffentlichkeit diskutiert.

Faber forderte nun von seinem Chef, dass die Todesstrafe für Sexualdelikte wieder eingeführt werden solle, und Bock kämpfte tatsächlich dafür.

Der Fall wurde als erstes großes Verbrechen im damals neuen Fernsehen gezeigt.

Als der Prozess abgeschlossen war, hielten vier Geschworene Gassner für schuldig, vier jedoch glaubten an seine Unschuld. Der Angeklagte wurde daher im Zweifel freigesprochen.

Vier Jahre nach dem Mord wurde bei einer Hausdurchsuchung eines anderen Mannes Ilonas Schuh gefunden.

Möglicherweise war also er der echte Täter. Tatsächlich – im Jahr 2002 – behauptete eine Wienerin, dass ihr verstorbener Mann Eduard S. ihr den Mord gestanden hätte.

Und da soll sich die Polizei mit einem kleinen Lumpen wie diesem Gassner befassen? Er ist vorbestraft, hat in seinem ganzen Leben nur 360 Tage gearbeitet und ist obendrein als Homosexueller bekannt. Man läßt ihn laufen und greift ihn sich erst viel später wieder, als sich die Sache mit der Prinz-Eugen-Straße als falsche Fährte erwiesen hat.

Der Vorsitzende erkundigt sich in der Verhandlung nach diesem Vorgang – forschend und mitleidslos. Und ein Polizeirat muß zugeben, daß man Gassner freigelassen hat, um den „Täter von der Prinz-Eugen-Straße“ verhaften zu können.

„Aus optischen Gründen also?“ fragte der Vorsitzende.

So konnte es denn also in diesem Prozeß dem geschickten Verteidiger gelingen, die Indizienbeweise der Polizei zu entwerten. Die Stimmung schlug allmählich zugunsten des Angeklagten um, die Kritik richtete sich immer mehr gegen die Polizei.

Es gab Protokolle, die nicht stimmten, Polizisten, die ganz anders aussagten als Kriminalbeamte, Beamte schließlich, die zugeben mußten, ihre Aussage besprochen und verabredet zu haben.

Gassner wurde in der Mordsache freigesprochen. Die alten Leute sitzen wieder um den Hochstrahlbrunnen. Sie sprechen vom Prozeß und von der armen Illona Faber – und auch von Gassner und den Polizisten.

Gassner könnte Zeuge gewesen sein wie man die Leiche der Ilona Faber beim Russendenkmahl ablegte und sich als armer Gauner in Folge einfach den Schmuck der Leiche nahm. Doch das ist natürlich nur spekulativ

Und die G’schicht in der Prinz-Eugen-Straße, der „Wiener Montesi-Skandal“? Es wurde natürlich nichts daraus…wir kennen das Phänomen ja bis heute, sobald die Spuren in gewisse Kreise führen passieren seltsame Ermittlungspannen und am Ende wird der Akt einfach geschlossen.

und so blieb der Mord bis heute unaufgeklärt.

Doch die Spuren in die höchsten Kreise des Wiener Establishments waren eindeutig und vorhanden, warum man allerdings als Opfer für die vermeinliche Ritualorgie die Tochter eines Ministerialrates wählte sorgt bis heute für verschiedenste Spekulationen.

Quellen:
1.,http://ki3.at/der-fall-ilona-faber
2.,http://cityabc.at/index.php/Kriminalfall:_Der_Mord_an_Ilona_Faber
3., https://www.derstandard.at/story/923189/erhebungen-im-44-jahre-alten-mordfall-von-ilona-faber
4.,http://www.kulturpool.at/plugins/kulturpool/showitem.action?itemId=77309695416&kupoContext=default
5.,http://www.bildarchivaustria.at/Pages/ImageDetail.aspx?p_iBildID=392914

Im 2 Teil werde ich Euch einen Fall aus den 1960ern in Italien, präsentieren.

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Recherchenetzwerk Satanismus und rituelle Gewalt

von Manuel C. Mittas

Während bei uns natürlich auch berechtugt vorweiegend über die Fälle Epstein, Dutroux, Kampusch, Sachsensumpf berichtet möchte ich das Feld von vorne aufrollen und Euch in einer speziellen Serie, längst vergessene bis nahezu unbekannte, Ritualmorde, näher bringen.

in dieser Artikel-Reihe werde ich Euch ein paar bis heute ungeklärte und vor allem längst vergessene Ritual-Morde an Kindern bzw jüngeren Frauen aus Österreich und Italien präsentieren.

Fangen wir in Österreich an:

1958:
Der Mord beim „Russendenkmal“Die Ermordung der Mannequin-Schülerin Ilona Faber wird bis heute als Cold Case geführt. Die damals 21-jährige Tochter eines hohen Ministerialbeamten war nahe dem Heldendenkmal der Roten Armee (im Volksmund „Russendenkmal“) am Schwarzenbergplatz vergewaltigt und erwürgt worden.

Für das damals noch junge Medium Fernsehen war es das erste Verbrechen, über das im großen Stil berichtet wurde. Ein schnell ausgeforschter Verdächtiger wurde ein Jahr später wegen Mangels an Beweisen freigesprochen. Jahre danach tauchte ein Schuh…

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Epstein-Affäre ufert aus – Ghislaine Maxwell will aussagen und die QUEEN soll bald abdanken! — Recherchenetzwerk Satanismus und rituelle Gewalt

von Jan Walter Epstein-Affäre ufert aus – Ghislaine Maxwell will aussagen und die QUEEN soll bald aOffiziell hat sich Jeffrey Epstein am 10. August 2019 im Alter von 66 Jahren und 6 Monaten in seiner Gefängniszelle selbst umgebracht,doch das Bild, das beim Abtransport aufgezeichnet wurde, zeigt definitiv einen Anderen. Man sollte sich auch fragen, warum der Leichensack überhaupt offen… Weiterlesen Epstein-Affäre ufert aus – Ghislaine Maxwell will aussagen und die QUEEN soll bald abdanken! — Recherchenetzwerk Satanismus und rituelle Gewalt